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Cannabis bei chronischen Schmerzen: Wie THC und CBD Schmerzen lindern

Cannabis bei chronischen Schmerzen: Wie THC und CBD Schmerzen lindern

Lea Hauke Autor von medizinischen Cannabis

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Lea Hauke

01.09.202611 Min. zum Lesen

Chronische Schmerzen begleiten viele Menschen über Monate oder Jahre hinweg und beeinflussen Schlaf, Konzentration, Bewegung und oft auch das soziale Leben. Dabei werden häufig nicht nur die Schmerzen selbst zur Belastung, sondern auch die ständige Suche nach einer Behandlung, die langfristig wirklich hilft.


Medizinisches Cannabis wird deshalb für viele Betroffene spätestens dann zu einem Thema, wenn herkömmliche Therapien nicht ausreichend helfen oder starke Nebenwirkungen verursachen. Insbesondere bei chronischen Nervenschmerzen beschäftigen sich inzwischen zahlreiche Studien mit THC und CBD. Was dabei tatsächlich wissenschaftlich belegt ist, welche Anwendungen als besonders relevant gelten und worauf es bei einer Cannabistherapie ankommt, schauen wir uns in diesem Artikel genauer an.


Chronische Schmerzen: Eine Herausforderung für Millionen


Chronische Schmerzen zählen zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Nach Angaben der Deutschen Schmerzgesellschaft sind rund 12 Millionen Menschen betroffen. Als chronisch gelten Schmerzen meist dann, wenn sie länger als drei Monate bestehen oder unabhängig von der ursprünglichen Ursache weiter bestehen bleiben.


Viele Betroffene stehen damit vor einer langen Suche nach einer Therapie, die Beschwerden spürbar lindert und gleichzeitig im Alltag tragbar bleibt. Medikamente werden häufig über Jahre hinweg gewechselt, Behandlungen ergänzt und neue Ansätze ausprobiert.


Klassische Schmerzmedikamente können zwar helfen, bringen jedoch je nach Wirkstoff auch Risiken und Nebenwirkungen mit sich. Cannabisbasierte Therapien werden deshalb heute bereits bei bestimmten chronischen Schmerzformen insbesondere dann eingesetzt, wenn andere Behandlungen nicht ausreichend wirken oder nur schwer vertragen werden.


Möchtest du mehr über die Anwendungsgebiete von medizinischem Cannabis erfahren? Weitere Informationen findest du in unserem Artikel zu Cannabis-Indikationen.

Warum herkömmliche Behandlungen nicht immer ausreichen


Nicht jede Schmerztherapie bringt dauerhaft die erhoffte Erleichterung. Manche Medikamente helfen anfangs gut, verlieren aber mit der Zeit an Wirkung oder bringen Nebenwirkungen mit sich, die viele nur schwer in ihren Alltag integrieren können.


Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Diclofenac können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden verursachen oder bei längerer Anwendung andere gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Opioide wiederum stehen bei langfristiger Anwendung unter anderem wegen ihres Abhängigkeitspotenzials zunehmend in der Kritik.


Dazu kommt, dass chronische Schmerzen selten nur den Körper betreffen. Schlechter Schlaf, Erschöpfung oder psychische Anspannung können das Schmerzempfinden zusätzlich verstärken. Deshalb erhalten manche Patient:innen ergänzend Antidepressiva oder andere Medikamente, die ebenfalls Nebenwirkungen verursachen können.


Viele kennen deshalb das Gefühl, über Jahre verschiedene Medikamente und Therapien auszuprobieren, ohne wirklich eine langfristig zufriedenstellende Lösung zu finden. Cannabisbasierte Therapien können in diesen Fällen eine mögliche Ergänzung darstellen.


Wie wirkt Cannabis gegen Schmerzen?

Wie wirkt Cannabis gegen Schmerzen?


Cannabis greift unter anderem in Prozesse ein, die an der Verarbeitung und Weiterleitung von Schmerzsignalen beteiligt sind. Diese Vorgänge finden im sogenannten Endocannabinoid-System statt, einem körpereigenen Netzwerk aus Rezeptoren und Botenstoffen, das unter anderem an Schmerzregulation, Entzündungsreaktionen und Stressverarbeitung beteiligt ist. Besonders relevant sind dabei die Cannabinoide THC und CBD, die unterschiedlich wirken.

Das Endocannabinoid-System und Schmerzwahrnehmung


Das Endocannabinoid-System besteht vereinfacht gesagt aus Rezeptoren, körpereigenen Botenstoffen und Enzymen. Besonders wichtig für die Schmerzverarbeitung sind die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren.


CB1-Rezeptoren befinden sich vor allem im Nervensystem und spielen unter anderem eine Rolle dabei, wie Schmerzsignale verarbeitet und weitergeleitet werden. CB2-Rezeptoren sitzen stärker auf Immunzellen und werden eher mit Entzündungsprozessen in Verbindung gebracht. Gleichzeitig produziert der Körper selbst cannabinoidähnliche Stoffe wie Anandamid oder 2-AG, die an diesen Rezeptoren wirken.


Cannabinoide aus der Cannabis-Pflanze können dieses System beeinflussen. Wie genau daraus therapeutische Effekte entstehen, ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Gleichzeitig gilt das Endocannabinoid-System heute als einer der wichtigsten Ansatzpunkte, um zu verstehen, warum Cannabis bei bestimmten chronischen Schmerzen überhaupt relevant sein könnte.

THC, CBD und ihre Rolle bei der Schmerzlinderung


Studien deuten darauf hin, dass THC über CB1-Rezeptoren schmerzlindernde Effekte entfalten kann. Gleichzeitig beeinflusst THC auch Wahrnehmung, Stimmung und Aufmerksamkeit, weshalb die Dosierung besonders wichtig ist.


CBD wirkt anders als THC und verursacht keinen klassischen Rausch. Es beeinflusst verschiedene Signalwege und Rezeptorsysteme im Körper eher modulierend. Untersucht werden unter anderem Zusammenhänge mit Entzündungsprozessen, Stressregulation und Schmerzverarbeitung. Wie genau diese Effekte therapeutisch zusammenwirken, ist jedoch weiterhin Gegenstand aktueller Forschung.


Da THC und CBD unterschiedlich wirken, beschäftigt sich die Forschung zunehmend auch mit ihrem möglichen Zusammenspiel. In diesem Zusammenhang wird häufig der sogenannte Entourage-Effekt diskutiert. Dahinter steht die Annahme, dass Cannabinoide und Terpene gemeinsam anders wirken könnten als isolierte Einzelstoffe. Wissenschaftlich wird dieser Zusammenhang weiterhin untersucht.


Studienlage: Was sagt die Forschung?


Die Forschung zu Cannabis bleibt komplex. Viele Untersuchungen unterscheiden sich in Dosierung, Darreichungsform und Schmerzart, wodurch sich Ergebnisse nicht immer direkt vergleichen lassen.


Trotzdem zeigen mehrere Übersichtsarbeiten und Metaanalysen, dass cannabisbasierte Therapien für bestimmte Schmerzformen eine relevante Rolle spielen könnten.

Klinische Studien zu Cannabis bei chronischen Schmerzen


Die Forschung zu Cannabis bei chronischen Schmerzen hat in den letzten Jahren besonders bezüglich neuropathischer Schmerzen, also Beschwerden, die direkt mit dem Nervensystem zusammenhängen, stark zugenommen.


Eine häufig zitierte Analyse von Whiting et al., veröffentlicht 2015 im JAMA, wertete 28 kontrollierte Studien aus und fand moderate Hinweise auf eine schmerzlindernde Wirkung von Cannabinoiden. Auch spätere Metaanalysen, darunter Arbeiten von Aviram und Samuelly-Leichtag (Journal of Pain Research, 2017) oder Stockings et al. (Pain, 2018), beschrieben insbesondere bei neuropathischen Schmerzen klinisch relevante Verbesserungen.


Gleichzeitig zeigt die Forschung auch ihre eigenen Grenzen. Viele Studien arbeiten mit kleinen Patientengruppen, unterschiedlichen Cannabisprodukten oder vergleichsweise kurzen Beobachtungszeiträumen. Die aktuelle Evidenz gilt deshalb insgesamt als vielversprechend, aber nicht eindeutig. Auch die Deutsche Schmerzgesellschaft weist darauf hin, dass weitere große randomisierte Studien notwendig sind.

Schmerzarten: Wo zeigt Cannabis die beste Wirkung?


Nicht für jede Schmerzform zeigt Cannabis dieselbe Wirkung. Am besten untersucht sind bislang neuropathische Schmerzen, also Beschwerden, die durch Nervenschäden oder Fehlfunktionen im Nervensystem entstehen. Dazu gehören beispielsweise diabetische Neuropathien, Polyneuropathien oder andere chronische Nervenschmerzen. Für den Einsatz von Cannabis bei Polyneuropathie ist die Datenlage im Vergleich zu vielen anderen Schmerzformen belastbarer, auch wenn weitere hochwertige Studien nötig sind.


Auch bei krebsbedingten Schmerzen wird medizinisches Cannabis eingesetzt, häufig ergänzend zu anderen Schmerztherapien wie Opioiden. Dabei geht es oft nicht nur um die Schmerzintensität selbst, sondern auch um Begleitfaktoren wie Schlaf, Appetit oder allgemeine Lebensqualität.


Bei entzündlichen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder Morbus Crohn gibt es Hinweise auf mögliche schmerzlindernde oder entzündungsbezogene Effekte. Die klinische Evidenz ist hier jedoch noch begrenzt und nicht einheitlich. Auch bei degenerativen Gelenkbeschwerden wie Arthrose wird Cannabis untersucht, bisher aber ebenfalls ohne klare allgemeingültige Empfehlung.


Ähnlich vorsichtig sollte man Fibromyalgie einordnen: Die Forschung wächst, und einige Patientinnen und Patienten berichten von Verbesserungen bei Schmerz oder Schlaf. Die Studienergebnisse fallen bislang jedoch unterschiedlich aus.


Weniger eindeutig ist die Situation bisher bei allgemeinen Muskel- und Gelenkschmerzen. Hier unterscheiden sich sowohl die Studienergebnisse als auch die individuellen Erfahrungen deutlich.


Dosierung von Cannabis bei Schmerzen

Dosierung von Cannabis bei Schmerzen


Für Cannabis gibt es keine allgemeingültige Standarddosis. Wie stark THC oder CBD wirken, hängt unter anderem von Körpergewicht, Stoffwechsel, Vorerfahrung und Schmerzart ab.


Deshalb geht man bei Cannabistherapien meist schrittweise vor und nimmt nur kleine Anpassungen statt schneller Dosissprünge vor.

Start low, go slow: Die richtige Dosis finden


Das Prinzip „Start low, go slow“ ist die wichtigste Empfehlung bei cannabisbasierten Therapien. Die Behandlung beginnt in der Regel mit einer niedrigen Dosierung, die anschließend schrittweise angepasst wird.


Wie hoch die geeignete Anfangsdosis ausfällt, hängt unter anderem von der Darreichungsform, der individuellen Empfindlichkeit, bestehenden Vorerfahrungen und der jeweiligen Erkrankung ab. Allgemeingültige Dosierungsempfehlungen lassen sich deshalb nicht ableiten.


Bei der Cannabis-Dosierung für chronische Schmerzen geht es darum, einen Bereich zu finden, in dem Beschwerden gelindert werden, ohne dass Nebenwirkungen den Alltag unnötig einschränken.

Welche Darreichungsform bei Schmerzen?


Welche Darreichungsform sinnvoll ist, hängt davon ab, wie schnell die Wirkung einsetzen soll und wie lange sie anhalten muss.


Inhalierte Cannabisblüten wirken meist innerhalb weniger Minuten und werden deshalb teilweise bei sogenannten Durchbruchschmerzen, also plötzlich auftretenden Schmerzspitzen, eingesetzt. Öle oder Tropfen wirken langsamer, halten dafür aber oft länger an und eignen sich eher für eine gleichmäßigere Basistherapie.


Bei starken chronischen Schmerzen kommen teilweise auch Vollspektrum-Extrakte infrage, die mehrere Cannabinoide enthalten. Welche Form am besten passt, unterscheidet sich jedoch von Fall zu Fall deutlich.


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Nebenwirkungen und Risiken


Beim Konsum von Cannabis können Nebenwirkungen auftreten. Wie stark sie ausfallen, hängt häufig von Dosierung, Produkt und individueller Empfindlichkeit ab.


Bei der Behandlung von chronischen Schmerzen spielen außerdem mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eine wichtige Rolle.


Häufige Nebenwirkungen bei Schmerzpatienten


Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel oder Veränderungen des Appetits. Besonders THC-haltige Produkte können außerdem Konzentration und Reaktionsfähigkeit beeinflussen.


Viele dieser Effekte sind dosisabhängig und werden im Verlauf der Therapie oft schwächer. Gerade am Anfang ist jedoch ein vorsichtiger Umgang mit den Produkten wichtig.


Zusätzlich können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Dazu zählen etwa Opioide, Schlafmittel oder bestimmte entzündungshemmende Arzneimittel. Deshalb sollte eine Cannabistherapie stets ärztlich begleitet werden.


Cannabis bei Schmerzen: Dein Weg zur Behandlung


Viele Menschen beschäftigen sich erst dann intensiver mit medizinischem Cannabis, wenn sie bereits einiges ausprobiert haben. Oft geht es dabei nicht nur um die Frage, ob Schmerzen gelindert werden können, sondern auch darum, wie sich eine Therapie überhaupt sinnvoll in den eigenen Alltag integrieren lässt, da Nebeneffekte wie Müdigkeit auftreten können.


Bei Releaf DE steht deshalb nicht einfach nur ein Produkt im Mittelpunkt. Wichtig ist uns vor allem, gemeinsam herauszufinden, welche Therapie realistisch zu deiner Situation passt. Darum begleitet dich unser medizinisches Fachpersonal von der Auswahl geeigneter Produkte bis hin zur individuellen Dosierung.

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Häufige Fragen zu Cannabis bei chronischen Schmerzen


Bei welchen chronischen Schmerzen wird Cannabis am häufigsten eingesetzt?


Besonders gut untersucht sind bislang neuropathische Schmerzen, also Beschwerden mit Beteiligung des Nervensystems. Dazu gehören beispielsweise Polyneuropathien oder andere chronische Nervenschmerzen. Für diese Schmerzformen gilt die Studienlage aktuell als vergleichsweise belastbar.


Auch bei krebsbedingten Schmerzen, entzündlichen Erkrankungen oder Fibromyalgie wird medizinisches Cannabis untersucht und teilweise therapeutisch eingesetzt. Wie gut Cannabis wirkt, kann jedoch je nach Schmerzform und individueller Situation deutlich unterschiedlich ausfallen.

Welche Rolle spielen THC und CBD bei chronischen Schmerzen?


THC wird vor allem mit schmerzlindernden Effekten in Verbindung gebracht und spielt insbesondere bei neuropathischen Schmerzen eine wichtige Rolle. CBD wirkt anders als THC und wird eher im Zusammenhang mit entzündungsbezogenen Prozessen sowie modulierenden Effekten untersucht.


Viele cannabisbasierte Therapien kombinieren THC und CBD. Wie genau beide Wirkstoffe zusammenwirken, ist jedoch weiterhin Gegenstand aktueller Forschung.

Wie gut ist die Studienlage zu Cannabis bei chronischen Schmerzen?


Die Forschung zu Cannabis bei chronischen Schmerzen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Mehrere Übersichtsarbeiten und Metaanalysen beschreiben Hinweise auf mögliche therapeutische Effekte, insbesondere bei neuropathischen Schmerzen.


Gleichzeitig gilt die Evidenz insgesamt weiterhin als moderat. Viele Studien umfassen kleine Patientengruppen, unterschiedliche Cannabisprodukte oder kurze Beobachtungszeiträume. Fachgesellschaften weisen deshalb darauf hin, dass weitere hochwertige Studien notwendig sind.

Welche Patient:innen könnten besonders profitieren?


Cannabis wird häufig dann diskutiert, wenn herkömmliche Schmerztherapien nicht ausreichend wirken oder starke Nebenwirkungen verursachen. Besonders bei chronischen Nervenschmerzen zeigen Studien Hinweise darauf, dass manche Patientinnen und Patienten von cannabisbasierten Therapien profitieren könnten.


Wie stark die Wirkung ausfällt, unterscheidet sich jedoch individuell deutlich. Faktoren wie Schmerzart, Dosierung, Vorerfahrung und Begleiterkrankungen spielen dabei eine wichtige Rolle.


Wie beeinflusst Cannabis die Schmerzverarbeitung im Körper?


Cannabinoide wie THC und CBD beeinflussen das sogenannte Endocannabinoid-System. Dieses körpereigene Signalsystem ist unter anderem an Schmerzverarbeitung, Entzündungsreaktionen und Stressregulation beteiligt.


Durch die Interaktion mit verschiedenen Rezeptoren und Signalwegen könnten bestimmte Schmerzsignale und Wahrnehmungsprozesse moduliert werden. Wie genau diese Mechanismen therapeutisch zusammenwirken, wird weiterhin intensiv erforscht.


Welche Unterschiede gibt es zwischen Cannabis und Opioiden?


Cannabis und Opioide unterscheiden sich in ihrem Wirkmechanismus und ihrem Nebenwirkungsprofil. Während Opioide unter anderem mit einem Risiko für Atemdepressionen verbunden sein können, stehen bei Cannabis häufiger Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Konzentrationsstörungen im Vordergrund.


Gleichzeitig können auch bei Cannabis Risiken und Wechselwirkungen auftreten, insbesondere wenn es zusammen mit anderen zentral wirksamen Medikamenten wie Opioiden oder Schlafmitteln eingenommen wird. Deshalb sollte jede Therapie ärztlich begleitet werden.


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Lea Hauke Autor von medizinischen Cannabis

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Lea Hauke ist zweisprachige Texterin und Spezialistin für Lokalisierung (Deutsch/Englisch) mit Fokus auf klare und präzise Kommunikation in komplexen und regulierten Bereichen. Seit über fünf Jahren unterstützt sie internationale Unternehmen dabei, Inhalte für den DACH-Markt sprachlich und kulturell passend aufzubereiten.

Ihre Erfahrung umfasst unter anderem SaaS, Finanzen, Bildung sowie Inhalte für internationale Zielgruppen im deutschsprachigen Raum. Dabei arbeitet sie an der Schnittstelle von Copywriting und Transcreation, um Inhalte auch bei sensiblen Themen wie Gesundheit verständlich, vertrauenswürdig und markenkonform zu gestalten.

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