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Cannabistropfen – alles zur präzisesten Darreichungsform von THC und CBD

Cannabistropfen – alles zur präzisesten Darreichungsform von THC und CBD

Birgit Spalt-Zoidl Autor von medizinischen Cannabis

Autor

Birgit Spalt-Zoidl

19.08.20269 Min. zum Lesen
Cannabistropfen – alles zur präzisesten Darreichungsform von THC und CBD

Wenn du dich für eine Cannabis-Therapie interessierst, wirst du bei deiner Recherche sehr schnell auf Cannabistropfen als eine der beliebtesten Darreichungsformen für medizinisches Cannabis stoßen. Der Grund dafür ist sehr einfach: Tropfen sind die präziseste Darreichungsform für Cannabis, sie sind gut verträglich und die Einnahme ist besonders diskret, unkompliziert und schonend.


Das ist vermutlich auch der Grund für das Ergebnis der im Mai 2026 unter deutschen Apotheker:innen durchgeführten Umfrage: Cannabisextrakte in Form von Cannabistropfen oder -öl sind demnach mit 44 % aller Verschreibungen die häufigste Darreichungsform von medizinischem Cannabis. Am zweithäufigsten werden mit 30 % der Rezepte Cannabisblüten zum Vaporisieren verschrieben, was allerdings Lunge und Atemwege reizen kann und nicht für alle Patient:innen geeignet ist.


Im Weiteren sehen wir uns etwas genauer an, warum Cannabistropfen bei Ärzt:innen und Patient:innen so beliebt sind.


Was sind Cannabistropfen?


Cannabistropfen werden in der Regel aus einem Cannabisextrakt und einem Trägermittel hergestellt, um den gewünschten Wirkstoffgehalt zu erzielen. Auch wenn es Tinkturen auf Alkohol- oder Glycerinbasis zwar gibt, handelt es sich bei Cannabistropfen in der Medizin meistens um ölige Lösungen. Das liegt ganz einfach daran, dass Cannabinoide stark lipophil sind: Sie lösen sich also gut in Fett, aber nur schlecht in Wasser.


Bei den Begrifflichkeiten rund um die Darreichungsformen kommt es oft zu Verwirrungen, nicht zuletzt eben genau weil Cannabistropfen zumeist eine ölige Lösung sind und sich daher auch der Begriff Cannabisöl durchgesetzt hat. Noch komplexer wird die Terminologie, weil Cannabisöl nichts anderes als ein verdünnter Cannabisextrakt ist – vor allem in der Medizin wird dieser Begriff bevorzugt verwendet. Auch wenn es natürlich je nach Kontext und Hersteller durchaus Unterschiede geben kann, sind Cannabistropfen zumeist nichts anderes als Cannabisöl, das auch oft als Cannabisextrakt bezeichnet wird. In jedem Fall handelt es sich dabei um Cannabisarzneimittel, die in Tropfenform verabreicht werden.


Die Einnahme von Cannabistropfen erfolgt zumeist oral durch Schlucken oder sublingual unter der Zunge, Cannabistropfen können aber auch mit einem Vaporisierer verdampft und inhaliert werden. Der Vorteil der sublingualen Einnahme ist, dass die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut direkt ins Blut gelangen und ohne einen Umweg über den Verdauungstrakt besonders schnell wirken.


Rechtliche Situation rund um Cannabistropfen in Deutschland


Wie genau Cannabistropfen rechtlich in Deutschland einzuordnen sind, hängt in erster Linie von ihrer Zusammensetzung ab – der entscheidende Faktor ist dabei der THC-Gehalt.


Seit der Teillegalisierung von Cannabis im Jahr 2024 gilt, dass Cannabis sowohl für den Freizeitkonsum als auch in der Medizin weitgehend erlaubt ist. Hierbei darfst du aber nicht vergessen, dass es für Konsum-Cannabis nach wie vor Regeln gibt und die Legalisierung sich auf Cannabisblüten konzentriert. Cannabistropfen sind demnach ohne Verschreibung nur dann legal, wenn sie weniger als 0,3 % berauschendes THC enthalten. Diese Produkte werden dann zumeist als CBD-Tropfen oder -Öle vermarktet.


Wenn die Cannabistropfen einen höheren THC-Gehalt haben, gelten andere Regeln und es handelt sich in den allermeisten Fällen um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel.


Cannabistropfen mit weniger als 0,3 % THCCannabistropfen mit mehr als 0,3 % THC
zumeist als CBD-Tropfen, CBD-Öl oder CBD-Extrakt vermarktet; keine psychoaktive Wirkung; frei verkäuflich; brauchen eine Novel-Food-Zulassung, wenn sie eingenommen werden sollen; weisen laut Verbraucherzentrale häufig Qualitätsprobleme aufenthalten häufig THC und CBD in unterschiedlichen Verhältnissen; psychoaktive Wirkung; rezept- und apothekenpflichtig; unterliegen als Arzneimittel strengen Qualitätsvorschriften und regelmäßigen Prüfungen

Arten von Cannabistropfen

Arten von Cannabistropfen


In der obigen Gegenüberstellung siehst du auch schon eines der Unterscheidungsmerkmale von Cannabistropfen, nämlich den Wirkstoffgehalt. Zusätzlich werden Cannabistropfen auch noch manchmal nach Wirkstoffzusammensetzung in Vollspektrum- und Breitspektrumextrakte beziehungsweise Isolate unterschieden.


THC-Tropfen VS. CBD-Tropfen


Insbesondere in der Medizin ist die Unterscheidung von Cannabistropfen basierend auf ihrer Wirkstoffzusammensetzung wichtig, da CBD und THC unterschiedliche Effekte im Körper haben. Die wichtigste Rolle spielt dabei, wie oben bereits angedeutet, vor allem das psychoaktive THC.


THC-TropfenCBD-TropfenAusgeglichene Cannabistropfen
enthalten nur oder vorwiegend THCenthalten nur oder vorwiegend CBD (THC-Gehalt < 0,3 %)enthalten CBD und THC etwa im Verhältnis 1:1
apothekenpflichtigfrei verkäuflichapothekenpflichtig
psychoaktivnicht psychoaktivpsychoaktiv

Ob THC-dominante, ausgeglichene oder CBD-dominante Cannabistropfen im Einzelfall die beste Wahl sind, entscheiden die behandelnden Ärzt:innen immer nach deiner individuellen Situation und der jeweiligen Indikation.


Vollspektrum VS. Breitspektrum VS. Isolat


Zusätzlich zur Einteilung nach THC- und CBD-Gehalt werden Cannabistropfen auch anhand ihrer Zusammensetzung und ihres Wirkstoffprofils unterschieden. Dabei gibt es drei Arten von Cannabistropfen: Während Vollspektrumextrakte alle Wirk- und Pflanzenstoffe der Cannabispflanze enthalten, finden sich in Breitspektrumextrakten mehrere Wirkstoffe, jedoch kein THC. Die dritte Gruppe sind Isolate, die lediglich einen einzigen Wirkstoff enthalten.


VollspektrumextraktEnthält neben allen Cannabinoiden inklusive THC und CBD auch alle anderen Terpenen und Pflanzenstoffe der Cannabispflanze.
BreitspektrumextraktEnthält mehrere Cannabinoide, kommt aber ohne psychoaktives THC aus.
IsolatEnthält nur einen einzigen Wirkstoff, zumeist CBD oder THC.

Im Kontext von Vollspektrum-Tropfen, die besser unter dem Begriff Vollspektrumextrakt bekannt sind, fällt oft der Begriff Entourage-Effekt, der gerne als wesentliches Argument für diese Art von Cannabispräparat dient. Der Entourage-Effekt beschreibt das angenommene Zusammenspiel verschiedener Inhalts- und Wirkstoffe, durch das ein Vollspektrumextrakt scheinbar „mehr als die Summe seiner Teile“ ist. Auch wenn dieser Effekt grundsätzlich möglich ist, fehlt dafür bislang die wissenschaftliche Grundlage. Wenn du dich für dieses spezielle Thema interessierst, schau dir unseren Beitrag zum Entourage-Effekt an.


Medizinische Anwendung der verschiedenen Arten von Cannabistropfen


Wie bereits angedeutet, haben die verschiedenen Arten von Cannabistropfen auch verschiedene Einsatzgebiete in der Medizin, welche in erster Linie von der jeweiligen Wirkstoffkombination abhängen. In Deutschland gibt es standardisierte, rezeptpflichtige THC-Tropfen und frei verkäufliche CBD-Tropfen, aktuell (Sommer 2026) jedoch keine standardisierten Rezepturen mit einem ausgeglichenen THC/CBD-Gehalt.


Das Mundspray Sativex® hat zwar einen ausgewogenen THC/CBD-Gehalt und wird in Deutschland zur Behandlung von schweren Krämpfen bei Multipler Sklerose (MS) eingesetzt, es handelt sich dabei aber nicht um Cannabistropfen. Das Arzneimittel enthält THC und CBD im Verhältnis 27:25 mg und hat somit eine ausgewogene Wirkstoffkombination der beiden Cannabinoide.


Auch wenn Apotheken theoretisch aus Dronabinol (THC) und reinem CBD, welches ebenfalls als Rezeptursubstanz erhältlich ist, Arzneimittel mit individuellem Wirkstoffverhältnis herstellen können, kommt das in der Praxis nicht oft vor. Die meisten Apotheken fokussieren sich auf die standardisierten Cannabisprodukte und zugelassene Cannabis-Arzneimittel.


THC-dominante Cannabistropfen


In Deutschland sind THC-dominante Cannabistropfen zumeist in Form von öligen Dronabinol-Tropfen in Umlauf. Diese sind nur mit ärztlichem Rezept verfügbar und werden in Apotheken auf Bestellung hergestellt. Dabei gibt es zwei standardisierte Rezepturen, nämlich ölige Dronabinol-Tropfen mit 25 mg/ml und ölige Dronabinol-Tropfen mit 50 mg/ml.


Cannabistropfen mit hohem THC-Anteil wie ölige Dronabinol-Tropfen werden hierzulande beispielsweise bei folgenden Beschwerden eingesetzt:


  • chronische Schmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen aufgrund von Chemotherapie
  • Muskelkrämpfe bei Multipler Sklerose (MS)
  • durch AIDS und Tumore hervorgerufener Appetitverlust und Gewichtsabnahme

Da THC-dominante Cannabistropfen ein verschreibungspflichtiges Medikament sind, entscheiden immer die behandelnden Ärzt:innen, ob und wie diese eingesetzt werden. Auch die genauen Informationen zu Dosierung und Einnahme bekommst du im Verschreibungsfall von deinem:deiner Arzt:Ärztin sowie in der Apotheke.


Vergiss nicht, dass THC-Tropfen ein Arzneimittel sind: Sie können Nebenwirkungen haben und es kann auch zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. Pass besonders auf, wenn du gleichzeitig Blutverdünner, Antibiotika, Sedativa, Opiate, Antiepileptika und andere im zentralen Nervensystem wirkende Medikamente einnimmst.


CBD-dominante Cannabistropfen


CBD hat keine berauschende Wirkung, sodass CBD-Tropfen frei verkäuflich sind. Du brauchst dafür kein Rezept und musst diese Art von Cannabistropfen nicht zwingend in der Apotheke kaufen. Es wird dennoch dringend empfohlen, CBD-Tropfen immer in der Apotheke zu besorgen, weil du dich hier auf pharmazeutische Qualität verlassen kannst.


Das ist besonders wichtig, da es laut Verbraucherzentrale immer wieder zu massiven Qualitätsproblemen bei CBD-Tropfen kommt, darunter unter Anderem:


  • fehlende Zulassung als Lebens-/Nahrungsergänzungsmittel, daher zur Einnahme nicht geeignet
  • irreführende Werbung mit wissenschaftlich nicht belegten Heilsversprechen
  • falsche Angaben zu CBD-Gehalt, was zu Überdosierung und Nebenwirkungen wie Benommenheit, Unruhe, Fieber, Erbrechen und mehr führen kann
  • THC-Gehalt oft weit über dem zugelassenen Grenzwert
  • Fälschungen am Markt, die statt CBD nur den Aromastoff Beta-Caryophyllen enthalten (C.B.D.-Tropfen)

Wie du siehst, gibt es bei frei verkäuflichen CBD-Tropfen verschiedene Risiken, die du ganz einfach umgehen kannst, indem du diese in der Apotheke kaufst – die dort angebotenen Produkte stammen von vertrauenswürdigen Herstellern, welche ihre Produkte regelmäßig prüfen.


Bisher ist die Wirkung von CBD im Körper nicht abschließend nachgewiesen. Es soll eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung sowie angstlösende und beruhigende Effekte haben. Basierend auf diesen Annahmen wird CBD aktuell für die folgenden Anwendungsgebiete getestet: chronisch entzündliche Erkrankungen, neuropathische Schmerzen, Angststörungen, Depressionen und Schlafprobleme.


Nachgewiesen ist die positive Wirkung von CBD bei dem in der EU zugelassenen Epidyolex. Das verschreibungspflichtige Arzneimittel hilft bei Epilepsie und wird in Kombination mit anderen Medikamenten auch zur Behandlung von Krampfanfällen bei seltenen Erkrankungen wie dem Dravet-Syndrom und dem Lennox-Gastaut-Syndrom eingesetzt.


Einnahme und Wirkung von Cannabistropfen

Einnahme und Wirkung von Cannabistropfen


Zum Ende dieses Artikel werfen wir noch einen Blick auf die unterschiedliche Wirkung von Cannabistropfen basierend auf der Einnahmeart.


Wenn dir Tropfen zur oralen Einnahme verschrieben werden, werden diese zumeist mit einem Nahrungsmittel gemeinsam gegessen – häufig wird empfohlen, die Tropfen auf ein Stück Brot zu geben. Da die meisten Cannabistropfen sich nur schlecht mit Wasser mischen lassen, wird meistens davon abgeraten, die Cannabistropfen mit einem Getränk zu mischen, da hier oft Medizin als Film im Glas zurückbleibt, was die korrekte Dosierung erschwert.


Bei der sublingualen Einnahme, also wenn du die Cannabistropfen unter die Zunge gibst, umgehst du den Verdauungstrakt, sodass die Wirkung sehr viel schneller eintritt, aber auch schneller wieder abklingt. Zudem umgehst du damit auch den First-Pass-Effekt, bei dem das THC und somit auch seine Wirkung verändert wird.


Bei manchen Cannabistropfen ist mit einem geeigneten Vaporizer auch das Verdampfen eine mögliche Einnahmeform. Hier ein Gegenüberstellung zur oralen und sublingualen Einnahme von Cannabistropfen sowie der Verdampfung:


Cannabistropfen zur oralen Einnahmeannabistropfen zur sublingualen EinnahmeCannabistropfen zur Verdampfung
EinnahmeTropfen werden auf ein Stück Brot geträufelt und gegessenTropfen werden unter die Zunge getropft und gelangen über die Mundschleimhaut ins BlutTropfen werden mithilfe eines Vaporisierers verdampft und inhaliert und gelangen über die Lunge ins Blut
Wirkungseintrittnach 30–90 Minutennach 10–30 Minutennach 2–3 Minuten
Wirkungsdaueretwa 4–8 Stundenetwa 3–6 Stundenetwa 2–4 Stunden

Cannabistropfen sind alleine durch die verschiedenen Einnahmearten sehr vielseitig. Außerdem haben sie den Vorteil, dass sie sehr präzise dosiert werden können und auch die Verträglichkeit sehr gut ist. Für viele Patient:innen ist auch die hohe Diskretion bei der oralen oder sublingualen Einnahme ein wichtiger Faktor, da sich so etwaige Stigmata durch die Cannabistherapie vermeiden lassen.


Wie du Cannabistropfen einnehmen musst, entscheidet immer dein:e Arzt:Ärztin. Halte dich unbedingt an deren Anweisungen, um eine sichere und effektive Cannabistherapie zu gewährleisten.


Häufig gestellte Fragen zu Cannabistropfen


Wie werden Cannabistropfen richtig eingenommen?


In der Regel werden Cannabistropfen sublingual eingenommen, also unter die Zunge getropft. Dabei müssen Patient:innen die Tropfen 60–90 Sekunden unter der Zunge halten, bevor sie sie schlucken, damit die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut schnell ins Blut übergehen können.


Es gibt auch die Möglichkeit, Cannabistropfen oral mit einem Stück Brot einzunehmen oder zu verdampfen und zu inhalieren – welche Einnahmeart die richtige ist, entscheidet immer dein:e Arzt:Ärztin.


Wie viele Tropfen entsprechen welcher Dosierung?


Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da die Konzentration pro Tropfen von der Konzentration des Cannabisarzneimittels abhängt. Halte dich daher bei der Dosierung immer exakt an die Anweisungen deiner Ärzt:innen.


Warum wirken Cannabistropfen unterschiedlich schnell?


Die Zeit bis zum Wirkungseintritt hängt bei Cannabistropfen von der Einnahmeart ab: Wenn du die Tropfen sublingual einnimmst, gelangen die Wirkstoffe direkt über die Mundschleimhaut ins Blut und die Effekte treten nach etwa 10–30 Minuten ein. Wenn du die Cannabistropfen oral einnimmst und schluckst, müssen die Wirkstoffe erst den Verdauungstrakt durchlaufen und die Effekte werden erst nach 30–90 Minuten spürbar.


Wie bewahre ich Cannabistropfen richtig auf?


Lagere deine Cannabistropfen immer nach Anweisungen der Apotheke und bewahre sie außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Meist gilt: Cannabistropfen vor Licht schützen und nicht im Kühlschrank lagern, sondern bei Raumtemperatur (unter 25 °C).


Können Cannabistropfen mit anderen Medikamenten wechselwirken?


Ja, Cannabistropfen können gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Wie genau diese aussehen hängt von Wirkstoffgehalt und Dosierung ab – sei aber besonders vorsichtig, wenn du Cannabistropfen gemeinsam mit Blutverdünnern, Antibiotika, Sedativa, Opiaten, Antiepileptika und anderen im zentralen Nervensystem wirkenden Medikamente einnimmst und informiere deine:n Arzt:Ärztin immer über deine gesamte Medikation, um kein Risiko einzugehen.


Was tun bei versehentlicher Überdosierung von Cannabistropfen?


Wende dich bei einer Überdosierung unverzüglich an eine:n Arzt:Ärztin.


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Autoren

Birgit Spalt-Zoidl Autor von medizinischen Cannabis

Birgit Spalt-Zoidl

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Birgit Spalt-Zoidl ist Übersetzerin, Copywriterin und Tone-of-Voice-Beraterin für große und kleine Firmen. Im Zentrum steht bei ihren Texten und Übersetzungen immer, dass sie für die Leser:innen gut verständlich sind und die Inhalte zu den Zielen sowie der Markenstimme des jeweiligen Unternehmens passen. Sie schreibt leicht lesbare Texte und bereitet komplexe Sachverhalte so auf, dass sie greifbar und klar werden.

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