Cannabis bei rheumatoider Arthritis: Einordnung und Nutzen
Cannabis bei rheumatoider Arthritis: Einordnung und Nutzen

Autor
Lea Hauke

Die rheumatologische Behandlung kann die Entzündung häufig wirksam kontrollieren. Trotzdem bleiben bei manchen Menschen Schmerzen, Schlafprobleme oder Einschränkungen im Alltag bestehen. Vielleicht fragst du dich deshalb, ob medizinisches Cannabis bei rheumatoider Arthritis eine zusätzliche Möglichkeit sein könnte.
Die theoretischen Ansätze klingen zunächst plausibel, doch klinische Studien gibt es bislang nur wenige. Eine einfache Antwort darauf gibt es bisher nicht. Eine kleine klinische Studie liefert erste Hinweise auf eine mögliche Linderung von Schmerzen und Schlafproblemen, für viele andere Aussagen fehlen Untersuchungen am Menschen.
Wir schauen uns an, welche Wirkungen denkbar sind, was bei Patient:innen tatsächlich untersucht wurde und welche Risiken du kennen solltest.
Rheumatoide Arthritis und ihre Behandlung
Wenn deine Finger morgens steif sind, sich die Gelenke warm und geschwollen anfühlen und selbst kleine Handgriffe schmerzhaft sind, könnte eine rheumatoide Arthritis dahinterstecken. Sie ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem greift dabei irrtümlich die Innenhaut der Gelenke an. Die entstehende Entzündung kann mit der Zeit Knorpel und Knochen schädigen.
Oft wird die rheumatoide Arthritis auch mit Arthrose verwechselt. Während bei der Arthrose allerdings Veränderungen des Gelenkknorpels zu beobachten sind, wird die rheumatoide Arthritis durch fehlgeleitete Reaktionen des Immunsystems verursacht und betrifft häufig mehrere Gelenke.

Welche Beschwerden verursacht rheumatoide Arthritis?
Häufig beginnt die Erkrankung an den kleinen Gelenken der Hände oder Füße. Typisch ist, dass entsprechende Gelenke auf beiden Körperseiten betroffen sind, beispielsweise beide Hände. Sie können schmerzen, anschwellen und sich warm anfühlen. Nach dem Aufstehen oder einer längeren Ruhepause fällt die Bewegung häufig besonders schwer. Diese Morgensteifigkeit kann eine Stunde oder länger anhalten und bessert sich meist, wenn die Gelenke bewegt werden.
Die Entzündung kann außerdem auf den gesamten Körper übergehen. Manche Patient:innen fühlen sich ungewöhnlich erschöpft, kraftlos oder während eines Schubs regelrecht krank. Auch leichtes Fieber und Schlafprobleme sind möglich. Die Symptome sind von Person zu Person verschieden.
Bei manchen Menschen entwickelt sich die rheumatoide Arthritis langsam, bei anderen beginnen die Beschwerden innerhalb kurzer Zeit. Häufig wechseln ruhigere Phasen mit Schüben, in denen Schmerzen, Schwellungen und Steifigkeit deutlich zunehmen. Bleibt die Entzündung über längere Zeit aktiv, können dauerhafte Gelenkschäden und Bewegungseinschränkungen entstehen. Diese Veränderungen lassen sich in der Regel nicht rückgängig machen.
Warum ist eine frühe Behandlung so wichtig?
Es kann sein, dass die Beschwerden zu Anfang sehr mild sind und kommen und gehen. Eine frühe Behandlung ist trotzdem äußerst wichtig. Je früher die Entzündung kontrolliert wird, desto besser lassen sich bleibende Schäden verhindern oder begrenzen.
Betroffene erhalten im Laufe ihrer Behandlung krankheitsmodifizierende Medikamente, die sogenannten DMARDs. Sie sollen die Krankheitsaktivität senken und das Fortschreiten der rheumatoiden Arthritis bremsen. Häufig beginnt die Behandlung mit Methotrexat. Reicht die Wirkung nicht aus oder wird das Medikament nicht vertragen, stehen weitere konventionelle DMARDs, Biologika und zielgerichtete synthetische Wirkstoffe zur Verfügung. Ziel ist eine Remission, also eine möglichst weitgehende Kontrolle der Krankheitsaktivität.
Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und vorübergehend eingesetzte Glukokortikoide können akute Beschwerden lindern. Sie übernehmen jedoch nicht die Aufgabe der langfristigen Basistherapie. Physiotherapie und Bewegung helfen zusätzlich dabei, Kraft, Beweglichkeit und Gelenkfunktion zu erhalten. Welche Kombination für dich geeignet ist, richtet sich nach der Aktivität der Erkrankung, deinen bisherigen Behandlungen und möglichen Begleiterkrankungen.
Kann medizinisches Cannabis bei rheumatoider Arthritis helfen?
Medizinisches Cannabis kann rheumatoide Arthritis nicht heilen. Es wird allerdings untersucht, ob es Symptome der Krankheit lindern könnte. Die Idee dahinter hängt mit dem Endocannabinoid-System zusammen. Dieses körpereigene Signalsystem ist unter anderem an der Wahrnehmung von Schmerzen und an der Regulation von Immunreaktionen beteiligt.
Seine beiden bekanntesten Rezeptoren heißen CB1 und CB2. CB1-Rezeptoren kommen in großer Zahl im Nervensystem vor und können beeinflussen, wie Schmerzsignale verarbeitet werden. CB2-Rezeptoren finden sich unter anderem auf Immunzellen und spielen bei der Steuerung von Entzündungsreaktionen eine Rolle.
Cannabinoide, Wirkstoffe aus der Cannabispflanze, können auf dieses System Einfluss nehmen. Deshalb untersuchen Forschende, ob Cannabinoide sowohl die Schmerzen als auch entzündliche Prozesse beeinflussen könnten: So bindet THC unter anderem an CB1- und CB2-Rezeptoren. CBD wirkt komplexer und beeinflusst neben dem Endocannabinoid-System weitere Signalwege, die an Schmerz und Entzündung beteiligt sein können.
Die meisten Hinweise auf entzündungshemmende Effekte stammen bislang aus Untersuchungen an Zellen oder Tieren. Was dort funktioniert, muss beim Menschen nicht dieselbe Wirkung entfalten. Cannabinoide gelten daher weder als Heilmittel noch als Ersatz für krankheitsmodifizierende Medikamente, die Entzündungen kontrollieren und Gelenkschäden verhindern sollen. Wenn sie ärztlich verordnet werden, dann als ergänzende symptomatische Behandlung, etwa wenn Schmerzen trotz anderer Maßnahmen bestehen bleiben.
Was sagt die Forschung zu Cannabis bei Rheuma?
Die klinische Forschung zu Cannabis bei rheumatoider Arthritis beschäftigt sich bislang hauptsächlich mit der Frage, ob Cannabinoide Beschwerden wie Schmerzen und Schlafprobleme lindern können. Untersucht wird ihr Einsatz zusätzlich zur bestehenden rheumatologischen Behandlung.
Ob Cannabis die Erkrankung selbst beeinflusst, Gelenkschäden verhindert oder den Verlauf bremst, wurde beim Menschen bisher nicht ausreichend untersucht. Auch zur symptomatischen Wirkung liegen nur wenige Daten vor. Die wichtigste klinische Untersuchung umfasste lediglich 58 Patient:innen und dauerte fünf Wochen.
Viele weitere Erkenntnisse stammen aus Labor- und Tierstudien oder aus Untersuchungen zu anderen Gelenkerkrankungen. Deshalb müssen wir genau unterscheiden, welche Wirkung eine Studie tatsächlich geprüft hat.

Kann Cannabis Schmerzen und Schlafprobleme lindern?
Die wichtigste klinische Untersuchung bei rheumatoider Arthritis ist eine kleine randomisierte Studie aus dem Jahr 2006. Darin erhielten 58 Patient:innen fünf Wochen lang entweder ein THC-CBD-Mundspray oder ein Placebo. Das Spray wurde abends zusätzlich zur bestehenden Behandlung angewendet.
Unter dem THC-CBD-Präparat verbesserten sich Schmerzen in Bewegung und Ruhe sowie die selbst eingeschätzte Schlafqualität stärker als unter Placebo. Bei der Morgensteifigkeit zeigte sich dagegen kein Unterschied. Die Autor:innen vermuteten außerdem, dass der bessere Schlaf hauptsächlich darauf zurückzuführen war, dass die nächtlichen Beschwerden nachließen, und nicht auf eine direkte schlaffördernde Wirkung. Die Ergebnisse der Studie von Blake et al. klingen zunächst ermutigend, lassen aber noch keine verlässliche Aussage zu.Dafür war die Untersuchung mit 58 Teilnehmenden zu klein und mit fünf Wochen zu kurz.
Zudem wurde ein bestimmtes standardisiertes THC-CBD-Präparat getestet. Die Ergebnisse gelten deshalb nicht automatisch für Cannabisblüten, reine THC- oder CBD-Produkte oder andere Darreichungsformen. Ein Cochrane-Review zur Schmerzbehandlung bei rheumatoider Arthritis bewertete die Datenlage entsprechend als unzureichend.
Ist eine entzündungshemmende Wirkung beim Menschen belegt?
In Labor- und Tierstudien können verschiedene Cannabinoide Entzündungssignale und die Aktivität bestimmter Immunzellen beeinflussen. Solche Ergebnisse zeigen, über welche biologischen Wege eine Wirkung denkbar wäre. Sie beantworten jedoch nicht, ob Cannabinoide die Entzündung bei Menschen mit rheumatoider Arthritis ausreichend kontrollieren können.
In der kleinen THC-CBD-Studie verbesserte sich zwar auch der DAS28, ein zusammengesetzter Wert zur Beurteilung der Krankheitsaktivität. In ihn fließen jedoch mehrere Faktoren ein, darunter die Zahl schmerzhafter Gelenke und die Einschätzung der Patient:innen. Eine Verbesserung kann daher teilweise mit der geringeren Schmerzwahrnehmung zusammenhängen.
Eine einzelne fünfwöchige Untersuchung kann zudem nicht zeigen, ob Cannabis langfristig Entzündungen eindämmt oder Gelenkschäden verhindert. Eine krankheitsmodifizierende Wirkung beim Menschen ist somit nicht belegt.
Was weiß man über CBD und äußerliche Anwendungen?
Zu CBD allein gibt es bislang keine aussagekräftigen klinischen Studien bei rheumatoider Arthritis. Eine randomisierte Untersuchung mit 136 Patient:innen prüfte synthetisches CBD bei Handarthrose und Psoriasis-Arthritis. Nach zwölf Wochen zeigte sich gegenüber Placebo weder bei den Schmerzen noch bei der Schlafqualität ein Vorteil.
Die Studie von Vela et al. untersuchte allerdings andere Erkrankungen und kann deshalb keine direkte Antwort für rheumatoide Arthritis liefern. Sie zeigt lediglich, dass positive Laborbefunde nicht zwangsläufig zu einer spürbaren Wirkung bei Patient:innen führen.
Auch CBD-Cremes und andere äußerlich angewendete Produkte sind bei rheumatoider Arthritis nicht ausreichend untersucht. Ein systematischer Review zu äußerlich angewendeten Cannabinoiden stellte fest, dass hauptsächlich Tierstudien vorhanden sind. Ob über die Haut genügend Wirkstoff bis zu einem entzündeten Gelenk gelangt und dort eine klinisch relevante Wirkung entfaltet, ist daher unklar.

Welche Risiken solltest du bei Cannabis und rheumatoider Arthritis kennen?
Wenn ein Mittel es schafft, deine Schmerzen zu lindern, ist das selbstverständlich erst einmal ein Grund, richtig durchzuatmen. Bei rheumatoider Arthritis besteht hier allerdings die Tücke: Weniger Schmerzen bedeuten nicht automatisch, dass auch die Entzündung im Gelenk zurückgegangen ist. Sie kann weiterhin aktiv sein und auf Dauer Schäden verursachen. Deine krankheitsmodifizierenden Medikamente und Vorsorgeuntersuchungen bleiben auch dann wichtig, wenn du merkst, dass dir medizinisches Cannabis Linderung verschaffen kann.
Vielleicht nimmst du bereits mehrere Medikamente und weißt, wie schwierig es sein kann, Wirkung und Nebenwirkungen auseinanderzuhalten. Cannabis hat Nebenwirkungen und kann unter anderem müde, schwindelig oder benommen machen und die Konzentration beeinträchtigen. Wenn schmerzhafte oder instabile Gelenke deinen Gang ohnehin unsicher machen, kann dadurch auch das Sturzrisiko steigen. Alkohol sowie Schlaf- und Beruhigungsmittel können diese Effekte verstärken. Weitere Hinweise zu möglichen Nebenwirkungen findest du beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.
Cannabinoide können unter anderem auch die Verstoffwechselung deiner Medikamente verändern. Sag den verschreibenden Ärzt:innen daher offen, welche Arzneimittel und pflanzlichen Präparate du einnimmst. Dazu gehören auch Schmerzmittel, Kortison und deine rheumatologische Basistherapie.
Behandlung mit medizinischem Cannabis bei Releaf
Bei Releaf DE kannst du prüfen lassen, ob medizinisches Cannabis für dich infrage kommt. Nach der Auswahl eines Produkts beantwortest du einen kurzen medizinischen Fragebogen. Darin geht es unter anderem um deine Vorerkrankungen, bisherige Therapien und das Ziel der gewünschten Behandlung. Anschließend prüfen in Deutschland zugelassene Ärzt:innen deine Angaben. Ein Rezept wird nur ausgestellt, wenn sie medizinisches Cannabis in deiner Situation für geeignet halten.
Bei rheumatoider Arthritis ist es wichtig, deine aktuelle Basistherapie, weitere Medikamente und bisherige Erfahrungen mit Schmerzbehandlungen vollständig anzugeben. Beschreibe außerdem möglichst konkret, welche Beschwerden dich belasten: Stören die Schmerzen deinen Schlaf, erschweren sie bestimmte Handgriffe oder halten sie dich von Bewegung ab? Solche Angaben helfen den Ärzt:innen dabei, deine Erwartungen und mögliche Risiken realistisch einzuschätzen.
Wird ein Rezept ausgestellt, versendet eine deutsche Partnerapotheke das verordnete Medikament. Deine bestehende rheumatologische Behandlung läuft davon unabhängig weiter. Veränderungen an Medikamenten wie Methotrexat, Kortison oder Biologika solltest du ausschließlich mit deinen behandelnden Rheumatolog:innen besprechen.
Häufig gestellte Fragen zu Cannabis bei rheumatoider Arthritis
Kann medizinisches Cannabis rheumatoide Arthritis heilen?
Rheumatoide Arthritis ist bislang nicht heilbar, lässt sich mit einer frühzeitigen und konsequenten Behandlung aber häufig gut kontrollieren. Medizinisches Cannabis kann allenfalls ergänzend eingesetzt werden, um Beschwerden wie Schmerzen zu lindern. Auf die Ursache der Erkrankung oder ihren langfristigen Verlauf ist keine zuverlässige Wirkung belegt.
Kann Cannabis die Gelenkentzündung stoppen?
Das ist beim Menschen nicht belegt. Labor- und Tierstudien zeigen zwar, dass Cannabinoide bestimmte Entzündungsprozesse beeinflussen können. Ob sich damit die Entzündung in den Gelenken von Patient:innen ausreichend kontrollieren oder eine Gelenkschädigung verhindern lässt, wurde jedoch nicht nachgewiesen. Auch die positiven Ergebnisse eines CBD-reichen Extrakts aus Zellversuchen und Mausmodellen lassen sich nicht direkt auf Menschen übertragen.
Hilft CBD bei rheumatoider Arthritis?
Zu reinem CBD gibt es bislang keine aussagekräftigen klinischen Studien bei rheumatoider Arthritis. Eine Untersuchung bei Handarthrose und Psoriasis-Arthritis fand gegenüber Placebo weder bei Schmerzen noch bei der Schlafqualität einen Vorteil. Da in der Studie von Vela et al. andere Gelenkerkrankungen untersucht wurden, beantwortet sie die Frage für rheumatoide Arthritis allerdings nicht abschließend. Auch für CBD-Cremes fehlt ein verlässlicher Wirksamkeitsnachweis.
Kann Cannabis Methotrexat oder andere DMARDs ersetzen?
Methotrexat und andere krankheitsmodifizierende Antirheumatika, kurz DMARDs, sollen die Entzündungsaktivität eindämmen und dauerhafte Gelenkschäden verhindern. Für Cannabis ist eine solche Wirkung nicht nachgewiesen. Eine mögliche Cannabistherapie dient daher ausschließlich als Ergänzung zur Behandlung einzelner Beschwerden. Deine Basistherapie solltest du niemals eigenständig verändern oder absetzen.
Wann kommt medizinisches Cannabis bei rheumatoider Arthritis infrage?
Medizinisches Cannabis kann erwogen werden, wenn schwerwiegende Beschwerden trotz geeigneter Behandlungen bestehen bleiben oder etablierte Therapien nicht angewendet werden können. Entscheidend ist ein konkretes Behandlungsziel, etwa eine spürbare Verringerung anhaltender Schmerzen. Ob die Voraussetzungen erfüllt sind, wird individuell ärztlich geprüft.
Gibt es ein für rheumatoide Arthritis zugelassenes Cannabisarzneimittel?
Nein, derzeit ist in Deutschland kein Cannabisarzneimittel speziell zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis zugelassen. Eine mögliche Verordnung anderer Cannabisprodukte wird individuell geprüft und dient der Linderung schwerwiegender Symptome. Sie bedeutet nicht, dass Cannabis als Rheumatherapie zugelassen oder seine Wirksamkeit für diese Erkrankung ausreichend belegt ist.
Darf ich mit medizinischem Cannabis Auto fahren?
Ein ärztliches Rezept erlaubt das Autofahren nicht automatisch. Zwar gilt für bestimmungsgemäß eingenommene Cannabisarzneimittel eine Ausnahme vom allgemeinen THC-Grenzwert, du musst das Fahrzeug aber jederzeit sicher führen können. Bei Schwindel, Müdigkeit oder Konzentrationsproblemen darfst du nicht fahren. Die Arzneimittelausnahme regelt § 24a Absatz 4 StVG.
Autoren

Lea Hauke
LinkedInLea Hauke ist zweisprachige Texterin und Spezialistin für Lokalisierung (Deutsch/Englisch) mit Fokus auf klare und präzise Kommunikation in komplexen und regulierten Bereichen. Seit über fünf Jahren unterstützt sie internationale Unternehmen dabei, Inhalte für den DACH-Markt sprachlich und kulturell passend aufzubereiten.
Ihre Erfahrung umfasst unter anderem SaaS, Finanzen, Bildung sowie Inhalte für internationale Zielgruppen im deutschsprachigen Raum. Dabei arbeitet sie an der Schnittstelle von Copywriting und Transcreation, um Inhalte auch bei sensiblen Themen wie Gesundheit verständlich, vertrauenswürdig und markenkonform zu gestalten.
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