Diskrete Lieferung nach Hause in 2 Stunden

Cannabis bei Neurodermitis: Kann CBD die Beschwerden lindern?

Cannabis bei Neurodermitis: Kann CBD die Beschwerden lindern?

Lea Hauke Autor von medizinischen Cannabis

Autor

Lea Hauke

02.09.202611 Min. zum Lesen
Cannabis bei Neurodermitis: Kann CBD die Beschwerden lindern?

CBD soll Juckreiz lindern, Entzündungen hemmen und die Hautbarriere stärken. Wer online nach Hilfe bei Neurodermitis sucht, begegnet solchen Aussagen schnell. Manche Anbieter stellen CBD-Cremes sogar als natürliche Alternative zu Kortison dar. Wissenschaftlich sind diese Versprechen jedoch deutlich weniger eindeutig, als es auf den ersten Blick erscheint.


Das liegt nicht daran, dass CBD bei Neurodermitis absolut wirkungslos wäre, sondern daran, dass die entscheidenden Fragen bislang noch nicht ausreichend untersucht wurden.


Dieser Artikel ordnet ein, was wir bereits wissen und welche Fragen offenbleiben. Du erfährst, warum CBD bei Neurodermitis erforscht wird, welche Hinweise es zur Linderung von Juckreiz gibt und wie aussagekräftig die bisherigen Studien zu CBD-Cremes sind. Auch mögliche Hautreaktionen und Unterschiede zwischen CBD, Hanfsamenöl und medizinischem Cannabis werden verständlich erklärt.


Was passiert bei Neurodermitis in der Haut?

Was passiert bei Neurodermitis in der Haut?


Bei Neurodermitis reagiert die Haut wegen ihrer geschwächten Hautbarriere auf eigentlich harmlose Umwelteinflüsse sehr sensibel. Sie kann Feuchtigkeit schlechter speichern und lässt Reizstoffe, Allergene oder Krankheitserreger leichter eindringen. Gleichzeitig gerät die Immunreaktion in der Haut aus dem Gleichgewicht. Dadurch entstehen Entzündungen, die Juckreiz und sichtbare Hautveränderungen verursachen.


Neurodermitis, medizinisch atopische Dermatitis genannt, ist eine chronisch-entzündliche und nicht ansteckende Hauterkrankung. Sie verläuft meistens in Schüben. Das bedeutet, dass auf ruhigere Phasen, in der die Beschwerden schwächer oder kaum merklich sind, oft Zeiten mit deutlich schwereren Symptomen folgen.


Die Auslöser für einen Schub können sehr unterschiedlich sein und reichen von trockener Luft, Hitze, Schweiß, rauer Kleidung, bestimmten Allergenen über psychische Belastungssituationen.

Welche Beschwerden sind typisch?


Typisch für Neurodermitis sind stark gerötete und entzündete Stellen auf der Haut. Stark juckende Stellen sorgen dafür, dass sich Betroffene häufig kratzen und so auch größere Wunden entstehen können.


Kratzen verschafft zwar kurzfristig Erleichterung, verletzt aber die ohnehin empfindliche Haut. Dadurch kann sie sich weiter entzünden und erneut jucken. Dieser Juck-Kratz-Kreislauf kann auch den Schlaf stören und den Alltag erheblich beeinträchtigen. Offene oder aufgekratzte Stellen erleichtern zudem das Eindringen von Bakterien, Viren und Pilzen.


Bei einem akuten Schub können sich Bläschen bilden und die Haut kann nässen oder verkrusten. Bestehen die Veränderungen länger, wird die Haut mitunter dicker und gröber.

Wie wird Neurodermitis normalerweise behandelt?


Zur Basispflege von Neurodermitis gehören rückfettende und feuchtigkeitsbindende Cremes und Salben, um die Hautbarriere zu stabilisieren.


Sind bereits Hautstellen entzündet, wird häufig mit kortisonhaltigen Cremes behandelt. Werden sie passend zur Hautstelle und für die vorgesehene Dauer angewendet, können sie einen Schub wirksam lindern.


Für bestimmte Bereiche wie Gesicht oder Hautfalten sowie bei Unverträglichkeit stehen unter anderem Calcineurininhibitoren zur Verfügung. Bei mittelschwerer oder schwerer Neurodermitis können eine UV-Therapie oder Medikamente notwendig werden, die im gesamten Körper wirken. Dazu gehören bestimmte Biologika und Januskinase-Hemmer.


Warum werden Cannabinoide bei Neurodermitis erforscht?

Warum werden Cannabinoide bei Neurodermitis erforscht?


Bei Neurodermitis ist die Hautbarriere geschwächt, während Entzündungen und starker Juckreiz die Beschwerden zusätzlich verstärken. Cannabinoide werden erforscht, weil sie möglicherweise auf einige dieser Vorgänge einwirken können.


In Labor- und Tierstudien gibt es Hinweise darauf, dass bestimmte Substanzen Entzündungsreaktionen und die Weiterleitung von Juckreiz beeinflussen. Ob sie auch Menschen mit Neurodermitis helfen, lässt sich daraus noch nicht ableiten.


Welche Rolle spielt das Endocannabinoid-System in der Haut?


Das Endocannabinoid-System ist ein körpereigenes Signalnetzwerk. Es umfasst Botenstoffe wie Anandamid, die zugehörigen Rezeptoren sowie Enzyme, welche die Botenstoffe bilden und abbauen. Bestandteile dieses Systems finden sich unter anderem in Keratinozyten, den wichtigsten Zellen der Oberhaut, sowie in Immunzellen, Haarfollikeln, Talgdrüsen und sensorischen Nervenfasern.


Über die Rezeptoren CB1 und CB2 sowie weitere molekulare Angriffspunkte kann das System Prozesse beeinflussen, die auch bei der Entstehung von Neurodermitis eine Rolle spielen. Dazu zählen die Reifung von Hautzellen, lokale Immunreaktionen und die Wahrnehmung von Juckreiz.


Das Cannabinoid CBD bindet dabei nicht einfach wie THC an CB1 und CB2. Es wirkt auf mehrere Signalwege und kann die Aktivität des Endocannabinoid-Systems eher indirekt verändern. Diese Zusammenhänge sorgen dafür, dass CBD und andere cannabinoidbezogene Wirkstoffe nicht nur bei Neurodermitis sondern auch bei Krankheitsbildern wie Psoriasis erforscht werden.


Bis jetzt ist allerdings noch keine therapeutische Wirkung belegt: Dass ein Rezeptor in der Haut vorkommt oder eine Substanz im Labor einen Entzündungsweg verändert, bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass eine Creme oder ein oral eingenommenes Präparat Neurodermitis beim Menschen lindert.

Was sagt die Forschung zu Cannabinoiden bei Neurodermitis?


Wer nach CBD bei Neurodermitis sucht, findet schnell Hinweise auf entzündungshemmende oder juckreizlindernde Wirkungen. Klinisch untersucht wurde die Anwendung bisher jedoch nur in wenigen kleinen Studien. Dabei ging es fast ausschließlich um Cremes, Gele oder Reinigungsprodukte, die CBD enthielten. Zur Einnahme von CBD oder zur Behandlung mit THC-haltigem medizinischem Cannabis liegen keine aussagekräftigen klinischen Daten für Neurodermitis vor.


Die vorhandenen Untersuchungen liefern erste Hinweise, beantworten aber noch nicht zuverlässig, ob CBD wirksam ist. Das liegt unter anderem an kleinen Teilnehmerzahlen, kurzen Behandlungszeiträumen und fehlenden Kontrollgruppen. Einige der getesteten Produkte enthielten außerdem weitere Wirkstoffe oder wurden zusätzlich zu etablierten Medikamenten verwendet.


Kann CBD Juckreiz lindern?


Ein erster direkter Hinweis stammt aus einer Untersuchung von Chaoul et al. mit 28 Erwachsenen, die fünf Wochen lang behandelt wurden. Zehn Teilnehmer verwendeten täglich eine kortisonhaltige Clobetasol-Salbe und ein gewöhnliches Reinigungsöl. Die übrigen 18 verwendeten ebenfalls Clobetasol, ergänzten die Behandlung aber durch eine CBD-haltige Reinigungscreme. Zusätzlich erhielten alle zeitweise ein Antihistaminikum.


Der selbst eingeschätzte Juckreiz nahm in beiden Gruppen ab, in der CBD-Gruppe jedoch stärker. Das spricht dafür, die CBD-haltige Reinigungscreme weiter zu untersuchen. Welchen Anteil CBD an der Verbesserung hatte, lässt sich aus der Studie nicht sicher bestimmen. Die Gruppen waren klein, unterschieden sich in ihrer Größe und verwendeten zwei unterschiedliche Reinigungsprodukte. Zudem wurde CBD nicht allein, sondern ergänzend zu anderen Behandlungen eingesetzt.


Auch eine Beobachtungsstudie von Maghfour et al. berichtete über weniger Beschwerden nach der Anwendung eines CBD-haltigen Gels. Von den 20 aufgenommenen Personen mit selbstberichteten Ekzemen schlossen 16 die Untersuchung ab. Da es keine Vergleichsgruppe gab, bleibt offen, ob CBD, die pflegende Grundlage des Gels oder der schwankende Verlauf der Hauterkrankung für die Veränderung verantwortlich war.


Damit gibt es erste klinische Signale für eine mögliche Linderung des Juckreizes. Ein belastbarer Nachweis, dass CBD selbst den Juckreiz bei Neurodermitis reduziert, fehlt bisher.


Sind CBD-Cremes bei Neurodermitis wirksam?


Die methodisch aussagekräftigste Untersuchung ist bislang eine kleine randomisierte und doppelblinde Studie von Gao et al.. 57 Teilnehmer verwendeten 14 Tage lang entweder eine Creme mit CBD und Aspartam, eine Creme mit CBD allein oder ein Placebo. Ärzt:innen bewerteten anschließend, wie stark die sichtbaren Hautveränderungen ausgeprägt waren.


Die Kombination aus CBD und Aspartam schnitt besser ab als das Placebo. Bei der Creme mit CBD allein zeigte sich dagegen kein eindeutiger Vorteil. Die Studie liefert daher ein positives Ergebnis für die untersuchte Wirkstoffkombination, belegt aber nicht, dass CBD allein Neurodermitis verbessert. Aufgrund der kurzen Behandlungsdauer lässt sich außerdem nichts über eine längerfristige Anwendung sagen.


In einer weiteren offenen Pilotstudie trugen 19 Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Neurodermitis vier Wochen lang eine zweiprozentige CBD-Creme auf. Die Forschenden berichteten über Verbesserungen der Hautveränderungen und positive Bewertungen durch die Teilnehmer. Da alle dasselbe Produkt erhielten und weder eine Placebo- noch eine Vergleichsgruppe vorhanden war, kann die Studie eine Wirkung von CBD nicht nachweisen.


Die bisherigen Ergebnisse schließen einen Nutzen von CBD-Cremes nicht aus. Sie reichen aber auch nicht für die Aussage, solche Cremes seien bei Neurodermitis wirksam. Dazu wären größere Studien nötig, in denen eine klar definierte CBD-Creme über einen längeren Zeitraum mit derselben Cremegrundlage ohne CBD verglichen wird.


Was bedeuten die bisherigen Ergebnisse für die Behandlung?

Was bedeuten die bisherigen Ergebnisse für die Behandlung?


Nachdem du jetzt weißt, wie die Studienlage aussieht, fragst du dich wahrscheinlich, ob ein Versuch mit CBD trotzdem sinnvoll sein könnte. Eine allgemeine medizinische Empfehlung lässt sich daraus derzeit nicht ableiten.


Die untersuchten Produkte waren sehr unterschiedlich zusammengesetzt, und nur wenige Studien verglichen CBD mit einem Placebo oder einer identischen Creme ohne CBD. Deshalb ist auch keine bestimmte Konzentration, Formulierung oder Anwendungsdauer als wirksam belegt.


Das bedeutet nicht, dass CBD nachweislich wirkungslos ist. Die wenigen kleinen Untersuchungen lassen diese Frage offen und liefern einzelne Signale, die weitere Forschung rechtfertigen.

Welche Risiken haben CBD-Produkte bei Neurodermitis?


Wenn deine Haut ohnehin trocken, gereizt oder entzündet ist, möchtest du verständlicherweise nichts verwenden, was die Beschwerden noch verschlimmert. Auch ein Produkt mit einem natürlichen Inhaltsstoff kann jedoch unverträglich sein. Bei CBD-Cremes kommt hinzu, dass sie meist viele weitere Bestandteile enthalten. Reagiert deine Haut darauf, muss also nicht unbedingt CBD der Auslöser sein. Auch Duftstoffe, Konservierungsmittel, Pflanzenextrakte oder die Cremegrundlage kommen infrage.


In den bisherigen kleinen Studien wurden CBD-haltige Hautprodukte meist gut vertragen. Die Untersuchungen dauerten allerdings nur wenige Wochen und schlossen jeweils wenige Menschen ein. Seltene Reaktionen oder Probleme bei längerer Anwendung lassen sich damit kaum erkennen.

Kann CBD empfindliche Haut zusätzlich reizen?


Brennt deine Haut nach dem Auftragen mit CBD-haltiger Creme stärker oder es entstehen neue Rötungen, solltest du das Präparat vorerst absetzen. Bleiben die Beschwerden bestehen, solltest du das ärztlich abklären lassen.


Dass CBD selbst Hautreaktionen auslösen kann, zeigt eine Fallserie von Souza et al.. Vier von insgesamt 100 Teilnehmern entwickelten nach der Einnahme eines hoch dosierten CBD-Öls einen Hautausschlag. Zwei von ihnen nahmen später nur das verwendete Trägeröl ein, ohne erneut zu reagieren. Das macht CBD als Auslöser plausibel. Die Untersuchung betraf jedoch oral eingenommenes CBD und keine Creme. Wie hoch das Risiko bei äußerlicher Anwendung ist, lässt sich daraus nicht ableiten.


Wenn du ein neues Hautprodukt ausprobieren möchtest, kannst du zunächst eine kleine Menge auf eine begrenzte, nicht akut entzündete Stelle auftragen. So merkst du eher, ob deine Haut empfindlich reagiert. Auf offene, nässende oder möglicherweise infizierte Haut gehört eine neue CBD-Creme nur nach ärztlicher Rücksprache.

Worauf solltest du beim Kauf von CBD-Produkten achten?


Nicht jede Hanfcreme enthält auch CBD. Manche Produkte enthalten zwar Hanfsamenöl, was häufig als Pflegeprodukt verkauft wird, CBD muss deshalb aber nicht unbedingt enthalten sein.


Auf der Zutatenliste findest du CBD in der Regel unter der Bezeichnung „Cannabidiol“. Ein Cannabisblatt auf der Verpackung oder Begriffe wie „Hanfpflege“ reichen als Hinweis nicht aus.


Schau dir auch die übrigen Inhaltsstoffe an. Duftstoffe, ätherische Öle und zahlreiche Pflanzenextrakte können empfindliche Haut zusätzlich reizen. Mehr CBD bedeutet außerdem nicht automatisch eine stärkere Wirkung. Bisher ist keine Konzentration bekannt, die bei Neurodermitis nachweislich am besten wirkt.


Häufig gestellte Fragen zu Cannabis bei Neurodermitis

Hilft CBD gegen den nächtlichen Juckreiz?


Ob CBD speziell den nächtlichen Juckreiz lindert, wurde nicht ausreichend untersucht. Kleine Studien berichteten zwar über einen Rückgang des Juckreizes nach der Anwendung CBD-haltiger Hautprodukte. Sie können den Effekt aber nicht eindeutig CBD zuschreiben. Eine verlässliche Aussage zu nächtlichem Juckreiz oder verbessertem Schlaf ist damit nicht möglich.

Kann CBD die Hautbarriere stärken?


Labor- und Tierstudien liefern mögliche Erklärungen dafür, wie CBD die Feuchtigkeitsregulation und andere Funktionen der Haut beeinflussen könnte. Bei Menschen mit Neurodermitis ist eine Stärkung der Hautbarriere durch CBD jedoch nicht belegt. Kontrollierte Untersuchungen fanden bislang keinen eindeutigen Vorteil cannabinoidbezogener Produkte beim Wasserverlust über die Haut. Eine regelmäßige Basispflege bleibt daher die empfohlene Grundlage der Behandlung.

Enthält Hanfsamenöl CBD?


Hanfsamenöl enthält normalerweise kein CBD oder allenfalls technisch bedingte Spuren. Es wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen, während CBD hauptsächlich in den Blüten und anderen oberirdischen Pflanzenteilen vorkommt. Eine Creme mit Hanfsamenöl ist deshalb nicht automatisch eine CBD-Creme. Ob CBD enthalten ist, erkennst du in der Zutatenliste meist an der Bezeichnung „Cannabidiol“.

Gibt es zugelassene CBD-Cremes gegen Neurodermitis?


Derzeit gibt es keine als Arzneimittel zugelassene CBD-Creme zur Behandlung von Neurodermitis. Frei verkäufliche CBD-Cremes sind in der Regel Kosmetikprodukte. Sie müssen die Anforderungen für Kosmetika erfüllen, ihre Wirksamkeit gegen Neurodermitis muss aber nicht wie bei einem Arzneimittel in klinischen Zulassungsstudien nachgewiesen werden.

Kann oral eingenommenes CBD bei Neurodermitis helfen?


Dazu liegen keine belastbaren klinischen Studien vor. Die bisherige Forschung bei Neurodermitis befasst sich überwiegend mit äußerlich angewendeten CBD-Produkten. Oral eingenommenes CBD kann außerdem Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit Medikamenten verursachen. Eine eigenständige Einnahme zur Behandlung von Neurodermitis lässt sich daher nicht empfehlen.


Kann CBD neue Neurodermitis-Schübe verhindern?


Dafür gibt es bislang keinen klinischen Nachweis. Die vorhandenen Studien waren klein und dauerten meist nur wenige Wochen. Ob eine regelmäßige Anwendung die Zeit bis zum nächsten Schub verlängert, wurde nicht ausreichend untersucht. Zur Vorbeugung bleibt eine konsequente, zur Haut passende Basispflege wichtig.

Warum berichten manche Menschen trotzdem von einer Besserung durch CBD?


Eine persönliche Verbesserung kann verschiedene Gründe haben. Möglicherweise hilft das verwendete Produkt, es kann aber auch die pflegende Cremegrundlage sein oder ein Neurodermitis-Schub klingt von selbst ab. Ohne Vergleichsgruppe lässt sich nicht erkennen, welchen Anteil CBD daran hatte. Persönliche Erfahrungen sind deshalb wichtig, ersetzen aber keinen Wirksamkeitsnachweis.


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Diesen Artikel teilen

facebooktwitterwhatsapplinkedin

URL teilen

Autoren

Lea Hauke Autor von medizinischen Cannabis

Lea Hauke

LinkedIn

Lea Hauke ist zweisprachige Texterin und Spezialistin für Lokalisierung (Deutsch/Englisch) mit Fokus auf klare und präzise Kommunikation in komplexen und regulierten Bereichen. Seit über fünf Jahren unterstützt sie internationale Unternehmen dabei, Inhalte für den DACH-Markt sprachlich und kulturell passend aufzubereiten.

Ihre Erfahrung umfasst unter anderem SaaS, Finanzen, Bildung sowie Inhalte für internationale Zielgruppen im deutschsprachigen Raum. Dabei arbeitet sie an der Schnittstelle von Copywriting und Transcreation, um Inhalte auch bei sensiblen Themen wie Gesundheit verständlich, vertrauenswürdig und markenkonform zu gestalten.

redaktionelle Richtlinien

Alle unsere Artikel werden von Expert:innen für medizinisches Cannabis verfasst. Dabei folgen wir strengen Richtlinien zur Quellenrecherche und verweisen auf begutachtete Studien sowie seriöse wissenschaftliche Publikationen. Unser klinisches Expertenteam und unsere Compliance-Spezialist:innen liefern bei Bedarf wertvolle Fachbeiträge, um die inhaltliche Genaugigkeit sicherzustellen.

Verwandte Artikel

Entdecke hilfreiche Einblicke zu Gesundheit, Wohlbefinden und medizinischem Cannabis in unserem Blog.