
- madrecan 18/1 GDY Granddaddy OG
- madrecan 21/1 GDY Granddaddy OG
- Huala 30/1 CA DBC Durban Cherry
- Sinceritas Sativa Verum 24/1 Kush Mints
- Green Karat MG 29/1 Modified Gas
- Drapalin 29/1 Cape Canaveral
- Pedanios 31/1 COS CA Cosmic Cream
- Green Karat MG 28/1 Modified Gas
- Bedrocan Cannabis Flos 22/1 Afina
- aleph amber 26/1 Mango Kush
- Pedanios 27/1 PND CA Pink Diesel
- aleph amber 24/1 Mango Kush
- Bedrocan DAB 2018 Cannabis Flos 25/1 Afina
- Demecan CRAFT Pineapple Bang 30:01
- GrowMotion SBC24 Super Buff Cherry
- Pedanios 31/1 PND CA Pink Diesel
- Remexian 27/1 CIV PKU Poison Kush
- Luana 24 Delight Carnez Citric
- Canify 25/1 CSF Ku. Carnez Citric
- Demecan CRAFT Walkie Talkie 27:01 Sugar Cake
- Eufloria 30/1 KUM Kush Mints
- LOT 420 AB Apple & Bananas
- Peace Naturals 31/1 GC GMO Cookies
- Peace Naturals 29/1 GC GMO Cookies
Medizinisches Cannabis bei Übelkeit
Übelkeit zählt zu den Beschwerden, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können. Häufig tritt sie gemeinsam mit Erbrechen oder Appetitlosigkeit auf und kann die Nahrungsaufnahme erheblich beeinträchtigen. Hinter dem Symptom stecken unter anderem Magen-Darm-Infektionen, Migräne, Erkrankungen des Verdauungstrakts, Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine Krebsbehandlung. Während die Beschwerden bei vielen Menschen nach kurzer Zeit wieder abklingen, leiden andere über Wochen oder sogar Monate unter anhaltender Übelkeit.
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Was ist Übelkeit?
Übelkeit ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Warnsignal des Körpers. Ausgelöst wird sie durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Botenstoffe und Nervenbahnen, die ihre Signale an das Brechzentrum im Gehirn weiterleiten. Je nach Ursache bleibt es bei einem flauen Gefühl im Magen. In anderen Fällen kommen Erbrechen, Schwindel, Bauchschmerzen oder Appetitlosigkeit hinzu.
Wie die Beschwerden behandelt werden, hängt von ihrem Auslöser ab. Bei manchen Erkrankungen reichen unterstützende Maßnahmen wie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr aus. In anderen Situationen kommen Medikamente gegen Übelkeit oder eine gezielte Therapie der Grunderkrankung zum Einsatz. Verschwinden die Beschwerden nicht innerhalb kurzer Zeit, verschlimmern sie sich oder treten weitere Warnzeichen auf, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden
Cannabis bei Übelkeit – aktueller Forschungsstand
Zu den am besten untersuchten Einsatzgebieten medizinischer Cannabinoide gehört die Behandlung von Übelkeit und Erbrechen infolge einer Chemotherapie. Für THC-haltige Arzneimittel liegen hier vergleichsweise belastbare wissenschaftliche Daten vor. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt werden, wenn andere Medikamente keine ausreichende Wirkung zeigen oder nicht vertragen werden.
Für viele andere Ursachen der Übelkeit fällt die Evidenz deutlich schwächer aus. Ob cannabinoidhaltige Arzneimittel beispielsweise bei neurologischen Erkrankungen oder chronischen Magen-Darm-Beschwerden einen vergleichbaren Nutzen bieten, konnte bisher nicht überzeugend nachgewiesen werden.
Wichtig ist außerdem, dass THC nicht ausschließlich gegen Übelkeit wirkt. Je nach Dosierung, individueller Empfindlichkeit oder Dauer der Anwendung können Übelkeit und Erbrechen auch als unerwünschte Wirkung auftreten. Bei einem langfristigen, hochdosierten Cannabisgebrauch wurde zudem das Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom beschrieben, das sich durch wiederkehrende starke Übelkeit und Erbrechen äußert.
Halten die Beschwerden länger an oder verschlimmern sie sich, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Bei Releaf hast Du die Möglichkeit, ärztlich abklären zu lassen, ob medizinisches Cannabis bei Übelkeit in Deinem persönlichen Fall als ergänzende Therapieoption infrage kommen könnte.























