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Medizinisches Cannabis bei Angststörungen: Informationen für Betroffene

Medizinisches Cannabis bei Angststörungen: Informationen für Betroffene

Lea Hauke Autor von medizinischen Cannabis

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Lea Hauke

25.08.202611 Min. zum Lesen
Medizinisches Cannabis bei Angststörungen: Informationen für Betroffene

Ein Besuch im vollen Supermarkt, eine Bahnfahrt oder ein Meeting mit fremden Menschen sind für viele Menschen ganz normale Alltagssituationen. Für Menschen, die mit einer Angststörung leben, können sie jedoch ein großes Hindernis darstellen. Die Angst begleitet sie oft weit über den eigentlichen Auslöser hinaus und schränkt das Leben im Beruf, in Beziehungen oder in der Freizeit erheblich ein.


Für die verschiedenen Formen, die eine Angststörung annehmen kann, gibt es auch verschiedene Behandlungsmethoden, die je nach Schweregrad der Erkrankung aus einer Mischung aus Gesprächstherapie oder Medikamenten bestehen. Diese schlagen jedoch nicht bei allen Patient:innen gleich an.


Kein Wunder also, dass viele Betroffene nach zusätzlichen Behandlungsmöglichkeiten suchen und dabei auf medzinisches Cannabis stoßen. Doch kann der Wirkstoff tatsächlich dabei helfen, Angstsymptome zu lindern? Welche Angststörungen wurden bisher untersucht und was sagt die Forschung wirklich? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf den aktuellen Wissensstand und ordnen ein, welche Rolle die Wirkung von CBD in der Behandlung von Angststörungen spielen könnte.


Angst ist nicht gleich Angst: Angststörungen verstehen


Fast jeder Mensch kennt das Gefühl, ängstlich oder nervös zu sein. Problematisch wird es dann, wenn die Angst den Alltag bestimmt, soziale Kontakte erschwert oder Betroffene ständig begleitet. In solchen Fällen kann eine Angststörung vorliegen, die behandelt werden sollte.


Was passiert bei einer Angststörung?


Auch wenn Angst ein eher unangenehmes Gefühl ist, das wir in den meisten Fällen lieber vermeiden wollen, erfüllt sie doch eine wichtige Funktion. Sie ist dazu da, um uns vor Gefahren zu schützen und im Ernstfall angemessen zu reagieren. Bei einer Angststörung tritt sie jedoch unabhängig von einer tatsächlichen Bedrohung auf oder fällt deutlich stärker aus, als es die Situation rechtfertigt. Die Angst kann so belastend werden, dass sie den Alltag, soziale Kontakte oder das Berufsleben erheblich einschränkt.


Dabei gibt es nicht nur eine Form der Angststörung, sondern viele: Zu den häufigsten Formen zählen die generalisierte Angststörung, die soziale Angststörung und die Panikstörung.


Bei einer generalisierten Angststörung stehen anhaltende Sorgen und innere Anspannung im Vordergrund. Menschen mit einer sozialen Angststörung fürchten sich vor Situationen, in denen sie von anderen bewertet werden könnten. Typisch für eine Panikstörung sind dagegen plötzlich auftretende Panikattacken mit intensiven körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel oder Atemnot.


Obwohl sich die einzelnen Krankheitsbilder unterscheiden, haben sie gemeinsam, dass die Angst nicht mehr als hilfreiche Schutzreaktion erlebt wird, sondern das tägliche Leben zunehmend einschränkt.



Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?


Je nachdem, wie stark die Angststörung ausgeprägt ist und um welche Form es sich handelt, kommen für Betroffene meist Psychotherapien, die Behandlung mit speziellen Medikamenten (zum Beispiel Benzodiazepine oder Antidepressiva) oder eine Kombination aus beidem infrage.


Vielen Menschen helfen diese Behandlungen dabei, die Angst langfristig in den Griff zu bekommen. Manche Betroffene haben jedoch trotz Therapie weiterhin Beschwerden oder wünschen sich zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten. Deshalb wird auch medizinisches Cannabis seit einigen Jahren als möglicher Therapieansatz erforscht. Ob und bei welchen Angststörungen es tatsächlich einen Nutzen haben könnte, ist bislang jedoch nicht eindeutig geklärt.


Warum wird Cannabis bei Angststörungen erforscht?


Immer wieder berichten Menschen mit Angststörungen von positiven Erfahrungen mit Cannabis. Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass Cannabis Angst auch verstärken kann.


Diese widersprüchlichen Beobachtungen werfen wichtige Fragen auf: Warum reagieren Menschen so unterschiedlich? Welche Rolle spielen THC und CBD? Und kann medizinisches Cannabis unter bestimmten Voraussetzungen therapeutisch eingesetzt werden?


Wie hängen Cannabis und das Endocannabinoid-System zusammen?


Cannabis enthält verschiedene Wirkstoffe, die sogenannten Cannabinoide. Die bekanntesten sind THC und CBD. Ihren Namen tragen sie nicht zufällig: Sie können an ein körpereigenes Netzwerk andocken, das als Endocannabinoid-System bezeichnet wird.


Forschende gehen davon aus, dass das Endocannabinoid-System dazu beiträgt, Stress- und Angstreaktionen zu regulieren. Bei Menschen mit Angststörungen scheint dieses fein abgestimmte Gleichgewicht teilweise verändert zu sein. Dadurch könnte die körpereigene Regulation von Angst weniger gut funktionieren.


Weil Cannabinoide mit diesem System interagieren, untersuchen Wissenschaftler:innen seit Jahren, ob sich daraus therapeutische Ansätze für Angststörungen ergeben könnten. Bisher ist jedoch noch nicht eindeutig geklärt, ob und unter welchen Voraussetzungen sich diese theoretischen Zusammenhänge auch in einem klinischen Nutzen widerspiegeln.

THC und CBD wirken bei Angst unterschiedlich


THC und CBD sind den meisten Menschen ein Begriff. Die beiden Wirkstoffe aus der Cannabispflanze haben eine unterschiedliche Wirkung, deshalb werden sie auch in der Forschung meist getrennt voneinander untersucht, um klare Aussagen zu den Effekten auf Angststörungen treffen zu können.


THC ist für die berauschende Wirkung von Cannabis verantwortlich. Es bindet an Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn und kann je nach Dosierung und individueller Veranlagung sehr unterschiedlich wirken. Während manche Menschen eine vorübergehende Entspannung erleben, kann THC bei anderen Unruhe, verstärkte Angst oder sogar Panik auslösen.


Diese angstfördernden Effekte wurden auch in klinischen Studien beobachtet. Personen, die über längere Zeiträume THC konsumieren, reagierten weniger stark auf angstfördernde Effekte. Das könnte erklären, warum viele Konsumierende subjektiv berichten, Cannabis helfe ihnen gegen Angst. Die Evidenz dafür ist jedoch noch begrenzt.


CBD wirkt dagegen nicht berauschend und beeinflusst das Endocannabinoid-System auf andere Weise. Darüber hinaus interagiert es mit weiteren Signalwegen, die an der Regulation von Stress und Angst beteiligt sind. Da CBD bislang kein vergleichbares angstförderndes Potenzial gezeigt hat, konzentriert sich ein Großteil der aktuellen Forschung zu Angststörungen auf diesen Wirkstoff.


Forschung zu Cannabis bei Angststörungen: CBD aufgrund anxiolytischer Eigenschaften im Vordergrund

Forschung zu Cannabis bei Angststörungen: CBD aufgrund anxiolytischer Eigenschaften im Vordergrund


Wenn du nach Studien zu Cannabis und Angst gesucht hast, ist dir wahrscheinlich schnell aufgefallen: Die meisten klinischen Untersuchungen beschäftigen sich nicht mit Cannabis als Ganzem, sondern speziell mit dem Cannabinoid CBD. Der Grund dafür ist, dass sich THC und CBD deutlich in ihrer Wirkung unterscheiden. Während THC in Studien je nach Dosierung und individueller Veranlagung auch Angst oder Panik auslösen kann, wird CBD als möglicher therapeutischer Wirkstoff erforscht.


Trotzdem steckt die Forschung noch in den Anfängen. Viele Studien sind klein, unterscheiden sich in ihrem Aufbau oder untersuchen verschiedene Angststörungen. Deshalb lassen sich die bisherigen Ergebnisse nur eingeschränkt vergleichen. Hier findest du einen Überblick zu vier Bereichen, zu denen Studien vorliegen.


Soziale Angststörung


Die meisten Studien zu CBD bei Angststörungen gibt es im Bereich der sozialen Angststörung. Mehrere kleinere klinische Studien deuten darauf hin, dass CBD die Angst vor belastenden sozialen Situationen verringern könnte. In einer Studie mit 24 Teilnehmenden wurde beispielsweise untersucht, wie Menschen mit sozialer Angst auf Situationen wie einen öffentlichen Vortrag reagieren.


Auch eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2024 kommt zu dem Schluss, dass CBD grundsätzlich Potenzial zur Behandlung verschiedener Angststörungen haben könnte. Gleichzeitig weisen die Autor:innen darauf hin, dass die bisherige Evidenz auf wenigen klinischen Studien mit kleinen Teilnehmerzahlen beruht und die Ergebnisse zwischen den Studien teilweise deutlich variieren. Größere, hochwertige Studien sind deshalb weiterhin notwendig.


Generalisierte Angststörung


Für die generalisierte Angststörung (GAD) ist die Studienlage bislang begrenzt. Zwar gibt es erste Hinweise auf einen möglichen Nutzen von CBD, die Ergebnisse fallen jedoch uneinheitlich aus.


Eine placebokontrollierte Studie aus dem Jahr 2023 untersuchte die Wirkung von CBD bei Menschen mit ausgeprägter Grübelneigung, einem zentralen Merkmal der generalisierten Angststörung. Eine einmalige Einnahme von 300 mg CBD zeigte keinen Einfluss auf Sorgen oder Angstsymptome. Auch nach einer zweiwöchigen Behandlung blieb das Grübeln unverändert. Gleichzeitig beobachteten die Forschenden, dass sich unter einer wiederholten Einnahme von 300 mg körperliche Angstsymptome im Vergleich zur Placebogruppe verbesserten.


Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD möglicherweise nicht alle Aspekte einer Angststörung gleichermaßen beeinflusst. Ob sich dieser Effekt auch bei Menschen mit diagnostizierter generalisierter Angststörung bestätigt, müssen größere klinische Studien erst noch zeigen.


PTSD und traumabedingte Angst


Obwohl die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) heute nicht mehr zu den klassischen Angststörungen zählt, wird sie aufgrund der ausgeprägten Angstsymptomatik häufig gemeinsam mit ihnen untersucht. Der Grund für die Unterscheidung: Im Mittelpunkt der Erkrankung steht ein traumatisches Erlebnis, während Angst zwar ein wichtiges Symptom ist, aber nicht das einzige. Auch belastende Erinnerungen, Flashbacks, Vermeidungsverhalten und Veränderungen der Stimmung spielen eine zentrale Rolle.


Eine kleine randomisierte, placebokontrollierte Studie untersuchte, ob eine einmalige Gabe von 300 mg CBD die Reaktion auf das bewusste Erinnern eines traumatischen Ereignisses beeinflussen kann. Insgesamt zeigte CBD keine allgemeine Verringerung der Angstsymptome im Vergleich zu Placebo. Allerdings beobachteten die Forschenden eine geringere kognitive Beeinträchtigung während des Traumaabrufs. In einer späteren Auswertung zeigte sich außerdem, dass mögliche angstreduzierende Effekte nur bei Personen mit nicht-sexualisierten Traumata auftraten, während sich bei traumatischen Erlebnissen sexualisierter Gewalt kein entsprechender Effekt nachweisen ließ.


Die Ergebnisse verdeutlichen, wie komplex die Forschung zu CBD bei PTBS ist. Mögliche Effekte scheinen nicht nur von der Dosierung, sondern auch von der Art des Traumas abzuhängen. Aufgrund der kleinen Teilnehmerzahl und der bislang wenigen Studien lässt sich daraus derzeit noch keine allgemeine Therapieempfehlung ableiten.


Panikstörung


Zur Behandlung der Panikstörung mit CBD liegen bislang nur wenige klinische Daten vor. Ein Übersichtsartikel von 2017 kommt zwar zu dem Schluss, dass CBD grundsätzlich ein vielversprechender Wirkstoff sein könnte. Diese Einschätzung stützt sich jedoch überwiegend auf Tierstudien und Untersuchungen an gesunden Probandinnen und Probanden und nicht auf klinische Studien mit Menschen, die an einer diagnostizierten Panikstörung leiden.


Entsprechend betonen auch die Autor:innen des Reviews, dass weitere klinische Studien notwendig sind, um beurteilen zu können, ob CBD bei einer Panikstörung tatsächlich wirksam ist und welche Dosierung sicher und sinnvoll wäre. Bis dahin lässt sich aus der bisherigen Forschung noch keine therapeutische Empfehlung ableiten.


Wann kann eine Behandlung mit CBD sinnvoll sein?

Wann kann eine Behandlung mit CBD sinnvoll sein?


Für manche Menschen kann CBD eine ergänzende Behandlungsoption zu Standardtherapien wie kognitiver Verhaltenstherapie und Medikamenten wie Antidepressiva sein, für andere dagegen nicht. Ob eine Therapie infrage kommt, hängt unter anderem von der Diagnose, den Beschwerden und den bisherigen Behandlungserfahrungen ab. Deshalb sollte die Entscheidung immer gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt getroffen werden.


Kann CBD mit anderen Medikamenten kombiniert werden?


Viele Menschen mit Angststörungen nehmen bereits Medikamente wie SSRIs, SNRIs, Benzodiazepine oder Pregabalin ein. Ob CBD zusätzlich infrage kommt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Da CBD über Enzyme in der Leber verstoffwechselt wird, kann es den Abbau anderer Medikamente beeinflussen und dadurch ihre Wirkung oder mögliche Nebenwirkungen verändern.


Deshalb sollte CBD nicht ohne Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt eingenommen werden. Gemeinsam lässt sich prüfen, ob mit Cannabis Wechselwirkungen zu erwarten sind und ob eine Anpassung der Dosierung notwendig ist.


Wann und wie wird CBD angewendet?


Wer sich eine schnelle Linderung der Beschwerden wünscht, könnte von den bisherigen Studien überrascht sein. Während eine einmalige Einnahme häufig keinen oder nur einen geringen Effekt zeigte, wurden mögliche Verbesserungen eher nach einer regelmäßigen Anwendung über mehrere Wochen beobachtet. Gleichzeitig reagieren Menschen unterschiedlich auf CBD. Welche Dosierung sinnvoll ist und wann sich eine Wirkung zeigt, lässt sich deshalb nicht pauschal beantworten.


Bevor eine Behandlung mit CBD beginnt, lohnt sich ein genauer Blick auf die persönliche Situation. Bestehende Erkrankungen, andere Medikamente oder auch Lebererkrankungen können eine Rolle spielen und sollten vorab ärztlich besprochen werden.


Außerdem ist wichtig zu wissen, dass sich die bisherigen Studien auf pharmazeutisch hergestelltes CBD in standardisierten Dosierungen beziehen. Die Ergebnisse lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres auf frei verkäufliche CBD-Produkte übertragen.


Häufige Fragen zu Cannabis bei Angst


Wirkt Cannabis anxiolytisch (angstlösend)?


Ob Cannabis anxiolytisch wirkt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Forschung zeigt, dass die verschiedenen Inhaltsstoffe unterschiedlich wirken. Während THC bei manchen Menschen Angst verstärken kann, wird CBD aufgrund seiner potenziell angstlösenden Eigenschaften untersucht. Die bisherige Evidenz ist jedoch noch begrenzt und reicht nicht aus, um allgemeine Aussagen zur Wirksamkeit von Cannabis bei Angststörungen zu treffen.


Kann CBD eine Psychotherapie oder Antidepressiva ersetzen?


Psychotherapie und Medikamente wie Antidepressiva gelten weiterhin als Standardbehandlung von Angststörungen. CBD kann in bestimmten Fällen als ergänzende Behandlungsoption infrage kommen, sollte etablierte Therapien aber nicht ersetzen.


Wie lange dauert es, bis CBD bei Angst wirkt?


Das lässt sich derzeit nicht eindeutig beantworten. In einer kleineren Studie wurden mögliche Effekte häufiger nach einer regelmäßigen Einnahme über mehrere Wochen beobachtet als nach einer einmaligen Anwendung. Wie schnell CBD wirkt, hängt unter anderem von der Dosierung und der individuellen Situation ab.


Ist frei verkäufliches CBD mit den Präparaten aus Studien vergleichbar?


Die meisten Studien untersuchten pharmazeutisch hergestelltes CBD in genau definierten Dosierungen. Frei verkäufliche CBD-Produkte können sich hinsichtlich Qualität, Reinheit und Wirkstoffgehalt deutlich unterscheiden. Deshalb lassen sich die Studienergebnisse nicht ohne Weiteres auf diese Produkte übertragen.


Welche Nebenwirkungen kann CBD haben?


Mögliche Nebenwirkungen von CBD sind unter anderem Müdigkeit, Durchfall oder Appetitveränderungen. Außerdem sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten möglich. Vor der Entscheidung für eine Therapie mit CBD ist eine ärztliche Absprache daher sehr wichtig.

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Lea Hauke ist zweisprachige Texterin und Spezialistin für Lokalisierung (Deutsch/Englisch) mit Fokus auf klare und präzise Kommunikation in komplexen und regulierten Bereichen. Seit über fünf Jahren unterstützt sie internationale Unternehmen dabei, Inhalte für den DACH-Markt sprachlich und kulturell passend aufzubereiten.

Ihre Erfahrung umfasst unter anderem SaaS, Finanzen, Bildung sowie Inhalte für internationale Zielgruppen im deutschsprachigen Raum. Dabei arbeitet sie an der Schnittstelle von Copywriting und Transcreation, um Inhalte auch bei sensiblen Themen wie Gesundheit verständlich, vertrauenswürdig und markenkonform zu gestalten.

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