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Alles über Cannabistee als Medizin inklusive Zubereitung & Wirkung

Alles über Cannabistee als Medizin inklusive Zubereitung & Wirkung

Birgit Spalt-Zoidl Autor von medizinischen Cannabis

Autor

Birgit Spalt-Zoidl

18.08.202611 Min. zum Lesen
Alles über Cannabistee als Medizin inklusive Zubereitung & Wirkung

Wenn die Rede davon ist, wie Menschen Cannabis konsumieren, denken die meisten zuerst an einen Joint. Dieses Bild hat seine Wurzeln in der langen Tradition des Freizeitkonsums von Cannabis für seine berauschende Wirkung, ist aber weit entfernt von der Realität dessen, wie medizinisches Cannabis als Therapie verabreicht wird.


Die Gründe dafür sind vielfältig: Das Rauchen von Cannabis ist zum Beispiel wegen der hohen Belastung für Lunge und Atemwege in der Medizin keine akzeptierte Darreichungsform. Stattdessen wird medizinisches Cannabis mit einem Vaporizer verdampft, wenn Inhalation die gewünschte Darreichungsform ist. Es gibt auch Cannabisextrakte, die in der Medizin gerne eingesetzt werden und natürlich die in Deutschland zugelassenen Cannabis-Arzneimittel, etwa in Form von Mundsprays oder Kapseln.


Doch wie sieht es mit Edibles aus, etwa in Form von Cannabis-Brownies oder dem weniger verbreiteten Cannabistee? Sind sie als Darreichungsform für medizinisches Cannabis geeignet? In diesem Artikel findest du es heraus.


Was ist Cannabistee?


Wie der Name schon sagt, ist Cannabistee ein aus den getrockneten Blüten der Cannabispflanze hergestellter Tee. Die richtige Zubereitung ist allerdings gar nicht so einfach, da es bei Cannabis einige Dinge zu beachten gibt, die für den Wirkstoffgehalt und somit die Wirkung des Tees entscheidend sind – das ist auch der Grund, warum Cannabistee in der Medizin nicht als ideale Darreichungsform gilt.


Hier einige Gründe dafür, dass Cannabistee in der Medizin nicht gerne eingesetzt wird:


  • Ein simpler Aufguss reicht nicht: Da der Wirkstoff THC erst durch Hitze entsteht, musst du den Cannabistee lange kochen, um THCA in bioaktives THC umzuwandeln. Diese sogenannte Decarboxylierung ist beim Kochen aber unvollständig, da die idealen Temperaturen dafür aufgrund des natürlichen Siedepunkts von Wasser nicht erreicht werden.
  • Da THC schwer wasserlöslich ist, gelangen nur etwa 0,5 % des THCs aus der Cannabisblüte in den Cannabistee. Das bedeutet, dass Cannabistee viel schwächer wirkt als beispielsweise die Inhalation von Cannabisblüten und pro Tasse nur etwa 0,5–2 mg THC enthält. Zum Vergleich: Bei 1 g Cannabis nehmen Patient:innen über einen Vaporizer je nach Sorte zwischen 15–45 mg THC auf.
  • Die Zugabe von Fett beim Kochen durch die Patient:innen, etwa in Form von Milch, beeinflusst den THC-Gehalt von Cannabistee massiv und kann diesen um bis zu 53–64 % steigern – dadurch wird die richtige und reproduzierbare Dosierung eine echte Herausforderung.
  • Da die Wirkstoffe bei Cannabistee über den Verdauungstrakt in den Körper aufgenommen werden, dauert es viel länger als bei der Inhalation, bis sich die Wirkung entfaltet. Gleichzeitig wird Delta-9-THC durch den First-Pass-Effekt in das weitaus stärkere 11-Hydroxy-THC umgewandelt. Neben den vielen Variablen bei der Herstellung ist das einer der Hauptgründe für die häufige Überdosierung bei Cannabistee.

Bevor wir auf die Herausforderungen bei der Zubereitung von Cannabistee sowie dessen Einsatz in der Medizin eingehen, beleuchten wir noch kurz die Unterschiede zwischen Cannabistee und Hanftee.


Cannabistee VS. Hanftee


Die Begriffe Cannabistee und Hanftee werden häufig synonym verwendet, beschreiben aber tatsächlich zwei unterschiedliche Zubereitungen: Während grundsätzlich beide aus der Cannabispflanze hergestellt werden, gibt es von der Cannabispflanze Hunderte Sorten – Cannabis ist also nicht Cannabis. Neben den THC-reichen Sorten, die für ihre berauschende Wirkung bekannt sind, gibt es auch THC-arme Sorten wie den Nutzhanf, der schon seit Jahrhunderten die Basis für Textilien, Dämmstoffe, Seile und Papier ist.


Interessant ist dabei, dass diese Begrifflichkeiten in erster Linie gesellschaftlich und kulturell geprägt sind, da das Wort Cannabis schlicht die lateinische Entsprechung des deutschen Worts Hanf ist. Das ändert jedoch nichts an dem Bedeutungsunterschied, der sich heute durchgesetzt hat: Hanf gilt als einfache Nutzpflanze, die keine berauschende Wirkung hat. Mit Cannabis ist in der Regel seit Einführung des neuen Medizinal-Cannabisgesetzes (MedCanG) 2024 das Arzneimittel gemeint.


Und hier erklärt sich auch schon, was der Unterschied zwischen Hanf- und Cannabistee ist. Hanf und somit auch der daraus zubereitete Tee enthält weniger als 0,2 % THC und hat eine sehr geringe Wirkung. Hanf für die Teezubereitung ist frei verkäuflich und wird als Kräutertee mit einzigartigem Aroma und beruhigend-entspannender Wirkung vermarktet.


Cannabis hingegen enthält je nach Sorte und Wachstumsbedingungen 1–30 % THC und hat somit eine mehr oder weniger berauschende Wirkung, die auch auftritt, wenn du Cannabis in Form eines Tees zu dir nimmst.


Medizinische Anwendung von Cannabistee

Medizinische Anwendung von Cannabistee


Cannabistee gilt grundsätzlich nicht als favorisierte Darreichungsform von medizinischem Cannabis, wofür es mehrere Gründe gibt:


  1. Unzuverlässiger Wirkstoffgehalt aufgrund der Zubereitung
  1. Geringe Wirkstoff-Ausbeute
  1. Hohes Risiko der Über- oder Unterdosierung

Wie bei jeder anderen medizinischen Behandlung gilt auch bei der Cannabistherapie, dass für eine sichere, zuverlässige Behandlung gewisse Standards unerlässlich sind: Da jeder Mensch anders auf Cannabis reagiert, ist die Einstellungsphase immer eine Herausforderung. Wird Cannabistee als Darreichungsform gewählt, steigen die Risiken aufgrund des maßgeblich von der Zubereitung und Einnahme beeinflussten Wirkstoffgehalts sowie des First-Pass-Effekts signifikant.


3 Gründe für die schlechte Eignung von Cannabistee als Medizin


Es gibt drei Hauptgründe dafür, dass Cannabis für die Zubereitung als Tee schlecht geeignet ist: Erstens, dass Cannabinoide wie THC und CBD stark lipophil sind, sich also viel besser in Fett als in Wasser lösen. Zweitens, dass das bioaktive THC in Cannabisblüten erst durch Erhitzen ebendieser entsteht, und drittens, dass der First-Pass-Effekt den Wirkstoff im Körper verändert.


Sehen wir uns diese drei Gründe etwas genauer an.


1) Cannabinoide sind stark lipophil


Ein Stoff wird als lipophil bezeichnet, wenn er fettlöslich ist – bekannte Beispiele sind Erdöl und THC. Da Tee per Definition mit Wasser zubereitet wird und sich die Wirkstoffe THC und CBD nur schlecht in Wasser lösen, bleibt der Wirkstoffgehalt des Tees also gering. Das kann bis zu einem gewissen Grad durch eine längere Kochzeit (15–60 Minuten) ausgeglichen werden, doch die Wirkstoff-Ausbeute bleibt gering.


Von Lai:innen wird nun oft empfohlen, ein Stück Butter oder einen Schuss Milch, Sahne oder Kokosöl zuzufügen, um den Wirkstoffgehalt im Cannabistee zu erhöhen. Davon wird in der medizinischen Anwendung jedoch explizit abgeraten, da der Wirkstoffgehalt dadurch zu unberechenbar und eine gleichbleibende Dosierung massiv erschwert wird. Zudem gibt es Untersuchungen, die nahelegen, dass auch das Fett in vor und nach dem Cannabistee konsumierten Speisen die Wirkung steigern kann.


2) THC entsteht erst durch Hitze


Viele wissen nicht, dass das bioaktive Delta-9-THC, kurz THC, nicht natürlich in der Cannabispflanze vorkommt. Tatsache ist aber, dass Cannabis in der Natur lediglich THCA, eine Vorstufe von Delta-9-THC, enthält. Erst durch Erhitzen entsteht das uns geläufige, psychoaktive THC.


Um THCA in THC umzuwandeln, wird Cannabis bei der Inhalation mithilfe eines Vaporizers erhitzt, und bei der Herstellung von Cannabisextrakten wird ein zusätzlicher Erhitzungsschritt, die Decarboxylierung, durchgeführt.


Da es sich bei der Basis für Cannabistee um getrocknete, geriebene Cannabisblüten handelt, muss der Schritt der Erhitzung zuhause von Patient:innen durchgeführt werden. Das Problem hierbei ist, dass beim Kochen nicht die ideale Temperatur für die Decarboxylierung erreicht wird, dieser Prozess also nicht vollständig passiert.


3) Delta-9-THC wird durch den First-Pass-Effekt zu 11-Hydroxy-THC


Während Delta-9-THC durch Inhalation direkt in den Blutkreislauf gelangt, wird es bei der Aufnahme in den Körper über den Verdauungstrakt verändert. Beim sogenannten First-Pass-Effekt wandelt die Leber Delta-9-THC in das weitaus stärkere 11-Hydroxy-THC um – und genau das ist der Grund, warum Cannabis-Wirkstoffe, wenn sie gegessen oder getrunken werden, derartig anders wirken.


Cannabistee wird von Patient:innen selbst hergestellt, auch wenn er eine medizinische Behandlung ist und nicht zum Freizeitkonsum von Cannabis eingesetzt wird. Patient:innen bekommen mit Rezept in der Apotheke die zu feinem Pulver zermahlenen Cannabisblüten entweder in bereits vordosierten Päckchen oder mit einem entsprechenden Messlöffel. Dazu gibt es exakte Anweisungen, wie der Cannabistee zubereitet und eingenommen werden muss – schon leichte Abweichungen können hier große Auswirkungen haben. Das macht die Therapie mit Cannabistee sehr fehleranfällig und sie wird in medizinischen Kreisen nicht empfohlen.


Vor- und Nachteile von Cannabistee im Vergleich zu anderen Darreichungsformen


Auch wenn Cannabistee grundsätzlich keine empfohlene Darreichungsform für medizinisches Cannabis ist, kann es dennoch vorkommen, dass er in Einzelfällen eingesetzt wird. Hier die Vor- und Nachteile von Cannabistee im Vergleich zu anderen Darreichungsformen.


CannabisteeCannabisblüteCannabisextrakt
THC-/CBD-KonzentrationSehr gering + schwankt sehr stark je nach Zubereitung und EinnahmeSchwankt je nach Sorte und AnbaubedingungenStreng reguliert und standardisiert; gleichbleibende Qualität
EinnahmeformOral: TeeInhalation: Verdampfung, Verbrennung (nicht empfohlen)Oral: Tropfen, Öl, Kapsel, Verdampfung
Wirkungseintritt0,5–2 Stunden2–10 MinutenVariiert je nach Einnahmeform: Oral als Kapsel: 30–90 Minuten; Sublingual als Tropfen unter der Zunge: 10–30 Minuten; Verdampfung: 2–10 Minuten
Wirkungsdauer6–8 Stunden2–4 StundenVariiert je nach Einnahmeform: Oral als Kapsel: 4–8 Stunden; Sublingual als Tropfen unter der Zunge: 3–6 Stunden; Verdampfung: 2–4 Stunden
Ärztliche KontrolleDosierungsgenauigkeit und Kontrolle stark eingeschränktDosierungsgenauigkeit und Kontrolle variierenSehr präzise Dosierung und Kontrolle möglich
VerträglichkeitGrundsätzlich gut; bekannte Cannabis-Nebenwirkungen treten aber auf (Schwindel, Übelkeit, …)Belastung für Lunge und Atemwege; vor allem zu Beginn der Therapie häufige NebenwirkungenSehr gut
Diskrete Einnahme möglich?JaKaum möglich und aufgrund des Geruchs oft klar als Cannabis erkennbar, was Fragen aufwerfen kannJa, vor allem bei Tropfen, Ölen und Kapseln

Weitere Darreichungsformen von Cannabis-Wirkstoffen sind die in Deutschland zugelassenen Cannabis-Arzneimittel. Diese sind eingehend getestet, haben einen klar definierten Wirkungsumfang und eine eindeutige Indikation:


  1. Canemes®: Die verschreibungspflichtigen Kapseln enthalten Nabilon, ein synthetisches Cannabinoid, und werden bei im Zuge einer Chemotherapie auftretender Übelkeit und Erbrechen eingesetzt, wenn andere antiemetische Medikamente nicht helfen.
  1. Sativex®: Der Mundspray zur Behandlung von starken Krämpfen bei Multipler Sklerose enthält den Wirkstoff Nabiximols, eine Kombination von aus der Cannabispflanze gewonnenem THC und CBD.
  1. Dronabinol: Der internationale Freiname für den synthetisch hergestellten Wirkstoff THC. Dronabinol wird häufig gegen Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie eingesetzt, ebenso wie bei chronischen Schmerzen, Appetitlosigkeit bei HIV/AIDS und Spastik bei Multipler Sklerose.

Zubereitung von Cannabistee

Zubereitung von Cannabistee


Auch wenn Cannabistee aufgrund der kaum zu standardisierenden Wirkung in der Medizin selten verschrieben wird, können Ärzt:innen ihn dennoch einsetzen, wenn sie es im Einzelfall für die beste Lösung halten.


Gründe dafür könnten beispielsweise sein, dass die zugelassenen Cannabis-Arzneimittel oder -Extrakte für eine:n Patient:in nicht infrage kommen und die Inhalation der Blüten beispielsweise bei Menschen mit einer Lungenkrankheit nicht möglich ist. In solchen Fällen bekommst du als Patient:in ganz konkrete Anweisungen zur Zubereitung und Einnahme deines Cannabistees.


Hier ein Überblick über die notwendigen Schritte zur Zubereitung von Cannabistee:


  1. Cannabispulver besorgen: Nachdem dir dein:e Arzt:Ärztin medizinisches Cannabis in Form von Cannabistee verschrieben hat, kannst du dieses in der Apotheke abholen. Möglicherweise dauert es einige Tage, bis dein Cannabis abholbereit ist, da es sein kann, dass die richtige Blütensorte erst bestellt werden muss. Außerdem werden die Blüten in der Apotheke gemahlen und gesiebt, um einen möglichst standardisierten Wirkstoffgehalt pro Dosiereinheit sicherzustellen.
  1. Tee zubereiten: Halte dich bei der Zubereitung des Tees ganz genau an die Instruktionen deines:deiner Arztes:Ärztin beziehungsweise der Apotheke. Verwende nie mehr als die angegebene Menge Cannabispulver und Wasser und achte darauf, den Tee lange genug zu kochen, je nach Anweisung 15–60 Minuten. Du kannst den Tee mit Zucker, Honig oder Ahornsirup süßen, gib aber auf keinen Fall Fett hinzu, da das den Wirkstoffgehalt massiv erhöht.
  1. Tee trinken: Trink den Tee immer frisch und heiß, da nicht untersucht ist, wie sich die Wirksamkeit nach Abkühlen des Cannabistees verändert.

Wirkungsweise von Cannabistee


Da Cannabistee getrunken, also über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen wird, fällt er unter die Edibles. Das bedeutet, dass seine Wirkung sich von anderen Darreichungsformen unterscheidet.


Während bei der Inhalation Delta-9-THC über die Lunge direkt ins Blut gelangt und somit seine Wirkung sehr schnell entfalten kann, wird Delta-9-THC im Magen-Darm-Trakt zu 11-Hydroxy-THC verstoffwechselt. Dieser sogenannte Metabolit von Delta-9-THC entsteht durch den First-Pass-Effekt und hat eine viel stärkere bioaktive Wirkung als das ursprüngliche THC.


Das erklärt einerseits, warum es länger dauert, bis die Wirkung bei Cannabistee und Edibles einsetzt, andererseits aber auch, warum die bioaktiven Effekte so viel stärker ausfallen und länger anhalten.


Häufig gestellte Fragen zu Cannabistee


Warum wird oft empfohlen, Cannabistee mit Fett zuzubereiten?


In der Medizin wird davon explizit abgeraten, da die Zugabe von Fett es unmöglich macht, die Cannabistherapie mit Tee zu standardisieren. Das liegt daran, dass Cannabinoide wie THC und CBD lipophil sind – sie lösen sich also gut in Fett, aber schlecht in Wasser.


Durch die Zugabe von Kokosöl, Milch, Butter oder Sahne beim Kochen des Cannabistees wird dessen Wirkstoffgehalt stark gesteigert, was beim Freizeitkonsum von Cannabis häufig gewünscht ist, in der Medizin aber keinen Platz hat.


Was ist Decarboxylierung und warum ist sie für Cannabistee wichtig?


Die Cannabispflanze enthält natürlicherweise kein bioaktives THC sondern lediglich eine Vorstufe davon, nämlich THCA. Erst durch Hitze wird THCA in THC umgewandelt – dieser Vorgang heißt Decarboxylierung und erfolgt bei der Inhalation mit einem Vaporizer automatisch, muss bei der Zubereitung als Tee aber manuell durch längeres Kochen durchgeführt werden. Doch selbst dann wird beim Kochen in Wasser die Idealtemperatur für die Decarboxylierung nicht erreicht, sodass der Prozess unvollständig bleibt. Das ist einer der Gründe dafür, dass der Wirkstoffgehalt in Cannabistee so gering ausfällt.


Wie lange dauert es, bis Cannabistee wirkt?


Die Wirkung tritt 30–120 Minuten nach dem Trinken ein und kann 6–8 Stunden anhalten. Dies ist deutlich länger als bei Inhalation, aber ähnlich wie bei anderen oralen Cannabis-Darreichungsformen.


Welche therapeutischen Effekte hat Cannabistee?


Cannabistee wirkt entspannend, beruhigend und schlaffördernd. Er kann bei Stress, Angstzuständen, Muskelverspannungen, chronischen Schmerzen, Menstruationsbeschwerden und Verdauungsproblemen helfen.


Ist frei verkäuflicher Hanftee psychoaktiv?


Nein, Nutzhanf-Tee enthält weniger als 0,2 % THC und hat somit keine berauschende Wirkung, sondern entspannt lediglich.


Wie wird medizinischer Cannabistee richtig zubereitet?


Genaue Informationen zur richtigen Dosierung und Zubereitung von Cannabistee erhältst du von deinem:deiner Arzt:Ärztin oder in der Apotheke. Achte unbedingt darauf, die Anweisungen bezüglich Dosierung des Cannabispulvers, der Kochzeit und des Weglassens von Fett genau zu befolgen, da diese Aspekte den Wirkstoffgehalt von Cannabistee maßgeblich beeinflussen.


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Autoren

Birgit Spalt-Zoidl Autor von medizinischen Cannabis

Birgit Spalt-Zoidl

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Birgit Spalt-Zoidl ist Übersetzerin, Copywriterin und Tone-of-Voice-Beraterin für große und kleine Firmen. Im Zentrum steht bei ihren Texten und Übersetzungen immer, dass sie für die Leser:innen gut verständlich sind und die Inhalte zu den Zielen sowie der Markenstimme des jeweiligen Unternehmens passen. Sie schreibt leicht lesbare Texte und bereitet komplexe Sachverhalte so auf, dass sie greifbar und klar werden.

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