- Weeco 27/1 KL King Louis Cali Sunset
- HiDealz 27/1 MS LEM Lemonatti smalls
- Huala 22/1 CA GRF Grape Face
- Pedanios 27/1 FRG-CA Farm Gas
- Pedanios 29/1 SRD CA Sourdough
- Eufloria 30/1 MCD MAC Deluxe
- Huala 27/1 UK CIN Cinderella Kush
- Pedanios 26/1 EHD-CA Electric Honeydew
- Cannamedical Hybrid Forte DK 24/1 Ghost Train Haze
- Avaay 27/1 SCG Super Citra G
- Cannabis 1A 18/1 White Widow
- enua 27/1 GPP CA Gelly Popper
- Wellford Peak 33/1 CA PKM Pink Kush Mints
- Peace Naturals 29/1 GC GMO Cookies
- Green Karat MG 29/1 Modified Gas
- Sibanax Crescendo Cookies 20/1
- Cannamedical Indica Forte DK Sky Berry Kush
- Tilray THC 15 Spotlight Porto Blueberry
- Demecan Core Saxonia 28:01 Wedding Cake x Jet Fuel Gelato
- Huala 25/1 UK CIN Cinderella Kush
- Pedanios 31/1 COS CA Cosmic Cream
- Pedanios 22/1 Ghost Train Haze
- Canify Pure 18/1 LS KU. Exodus Cheese
- Peace Naturals 31/1 GC GMO Cookies
Euphorische Effekte von medizinischem Cannabis
Nicht jede Wirkung von medizinischem Cannabis ist körperlich spürbar. Manche Patientinnen und Patienten berichten auch von Veränderungen ihrer Stimmung wie von einem euphorischen Gefühl. Ziel einer ärztlich begleiteten Cannabis-Therapie ist nicht die Veränderung der Stimmung, sondern die Linderung krankheitsbedingter Beschwerden. Trotzdem berichten einzelne Patientinnen und Patienten im Verlauf der Therapie von einer vorübergehend positiveren Stimmung oder Euphorie. Andere nehmen dagegen keine Veränderung wahr oder erleben die Behandlung eher als beruhigend.
Ob ein euphorischer Effekt überhaupt auftritt, lässt sich nicht zuverlässig vorhersagen. Das hängt nicht nur vom Verhältnis von THC und CBD ab. Auch Dosierung, Darreichungsform, Stoffwechsel, Begleiterkrankungen und die persönliche Ausgangssituation beeinflussen, welche Effekte ein Cannabis-Arzneimittel auslöst.
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Ghost Train Haze Strain
Cannamedical Hybrid Forte DK 24/1 Ghost Train Haze









Wann kann medizinisches Cannabis euphorisch wirken?
Der Hauptwirkstoff THC entfaltet seine Wirkung hauptsächlich über CB1-Rezeptoren im Gehirn, die an der Verarbeitung von Emotionen, Motivation, Belohnung und Sinneseindrücken beteiligt sind. Aus diesem Grund kann sich während der Behandlung nicht nur die Schmerzwahrnehmung verändern. Manche Menschen erleben ihre Umgebung intensiver oder berichten von einer vorübergehend euphorischen Stimmung. Das bedeutet nicht, dass jede Anwendung automatisch euphorisch macht.
Hinzu kommt ein weiterer Aspekt. Nicht jede positiv empfundene Stimmung ist eine direkte Wirkung des Arzneimittels. Lassen starke Schmerzen, Spastiken oder andere belastende Symptome nach, wird der Alltag für Betroffene leichter. Allein diese Entlastung kann sich auf die Stimmung auswirken und den Eindruck vermitteln, das Cannabis habe euphorisch gewirkt.
Auch die Dosierung spielt eine wichtige Rolle. Niedrigere THC-Mengen werden teilweise anders wahrgenommen als höhere Dosierungen. Gleichzeitig beeinflussen Faktoren wie Schlaf, Stress, die Umgebung oder frühere Erfahrungen mit Cannabis das subjektive Erleben. Deshalb ist eine allgemeingültige Aussage darüber nicht möglich, wann oder bei wem ein euphorischer Effekt auftritt.
Welche Bedeutung kann ein euphorischer Effekt haben?
In der medizinischen Therapie gilt Euphorie nicht als Behandlungsziel. Ärztinnen und Ärzte beurteilen vielmehr, ob sich die eigentlichen Beschwerden bessern und ob das Arzneimittel insgesamt gut vertragen wird. Verändert sich zusätzlich die Stimmung, wird dieser Effekt im Zusammenhang mit der gesamten Behandlung bewertet und nicht isoliert betrachtet.
Besondere Aufmerksamkeit erfordert die Therapie bei Menschen mit psychischen Vorerkrankungen oder einer entsprechenden familiären Vorbelastung. THC kann abhängig von der individuellen Empfindlichkeit und der Dosierung unerwünschte psychische Wirkungen begünstigen oder bereits bestehende Beschwerden verstärken. Aus diesem Grund beginnt die Therapie in der Regel mit einer niedrigen Dosierung, die bei Bedarf schrittweise angepasst wird. So lassen sich unerwünschte Wirkungen vermeiden.





















