- IMC THC25 T03 GG4 Gorilla Glue
- Pedanios 29/1 SRD CA Sourdough
- 420 Natural 25/1 CA GG4 Gorilla Glue 4
- Pedanios 31/1 COS CA Cosmic Cream
- Pedanios 22/1 Ghost Train Haze
- Cannamedical Sativa Ultra NM Polar Cookies
- avaay 27/1 DID Do-Si-Dos
- Cannamedical Hybrid Forte DK 24/1 Ghost Train Haze
- 420 Natural 20/1 CA GG4 Gorilla Glue 4
- Tilray Hybrid THC Strong Gorilla Glue
- Tilray THC 15 Spotlight Porto Blueberry
- Wellford Aquaponic 26/1 GTH Ghost Train Haze
- Cannamedical Sativa classic Ghost Train Haze
- IMC THC27 T03 GG4 Gorilla Glue 4
- remexian 30/1 CIV BOB Booberry Cookies
- remexian 30/1 SIU GG4 Gorilla Glue
- Tilray THC 18 Spotlight Porto Blueberry
Medizinisches Cannabis bei PTBS-Symptomen
Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann nach einem stark belastenden oder lebensbedrohlichen Ereignis entstehen. Nicht jede betroffene Person erlebt die Erkrankung gleich. Manche leiden vor allem unter belastenden Erinnerungen oder Albträumen. Andere fühlen sich dauerhaft angespannt, schlafen schlecht oder vermeiden Situationen, die an das Erlebte erinnern.
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Was ist eine posttraumatische Belastungsstörung?
Die Posttraumatische Belastungsstörung ist eine psychische Erkrankung, die nach außergewöhnlich belastenden Erlebnissen auftreten kann. Dazu gehören beispielsweise schwere Unfälle, Gewalterfahrungen, Krieg, Naturkatastrophen oder sexueller Missbrauch.
Typisch sind wiederkehrende Erinnerungen an das Ereignis. Diese können plötzlich auftreten und als sogenannte Flashbacks erlebt werden. Viele Betroffene berichten außerdem über Albträume, Schlafstörungen oder starke innere Unruhe. Häufig kommt es zu einer erhöhten Schreckhaftigkeit und anhaltender Anspannung.
Viele Menschen versuchen außerdem, alles zu vermeiden, was sie an das traumatische Erlebnis erinnert. Das können bestimmte Orte, Geräusche oder Gespräche sein. Dieses Vermeidungsverhalten kann den Alltag erheblich einschränken.
Nicht selten treten weitere psychische Erkrankungen auf. Dazu gehören Depressionen, Angststörungen oder Suchterkrankungen. Auch chronische Schmerzen kommen bei Menschen mit PTBS häufiger vor.
Die wichtigste Behandlung besteht aus einer traumafokussierten Psychotherapie. Ergänzend können Medikamente eingesetzt werden, wenn einzelne Beschwerden besonders stark ausgeprägt sind.
Cannabis bei PTBS-Symptomen – aktueller Forschungsstand
Seit einigen Jahren wird untersucht, ob ´medizinisches Cannabis bestimmte PTBS-Symptome wie Schlafstörungen, Albträume, innere Unruhe und Anspannung beeinflussen können.
Bisher veröffentlichte Studien liefern kein einheitliches Bild. Einzelne Untersuchungen beschreiben Verbesserungen bei Schlafqualität oder Albträumen. Andere Studien konnten diese Ergebnisse nicht bestätigen. Viele Arbeiten umfassen nur wenige Teilnehmende oder weisen methodische Einschränkungen auf. Deshalb ist die Aussagekraft derzeit begrenzt.
Auch internationale Leitlinien bewerten die vorhandene Evidenz zurückhaltend. Cannabinoidhaltige Arzneimittel gehören derzeit nicht zur Standardbehandlung einer PTBS.
Vor einer Behandlung mit medizinischem Cannabis erfolgt eine sorgfältige ärztliche Nutzen-Risiko-Abwägung. Neben den individuellen Beschwerden werden auch Begleiterkrankungen und bereits eingenommene Medikamente berücksichtigt. Nicht alle Betroffenen profitieren von einer Therapie. In einzelnen Fällen können sich Angst, innere Unruhe oder andere psychische Beschwerden sogar verstärken. Deshalb sollte eine Behandlung nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Hinweis: Eine Diagnose allein entscheidet nicht darüber, ob Medizinalcannabis verordnet werden kann. Bei Releaf kannst Du Deine persönliche Situation ärztlich prüfen lassen.
















