
- madrecan 21/1 MDR Mac Driver
- Tikun OZ 22/1 OZ
- madrecan 21/1 HiFi 4G
- IMC THC20 GGA Purple Grape
- madrecan 24/1 MDR MAC Driver
- Weeco 27/1 KL King Louis Cali Sunset
- Weeco 20/1 WW White Widow
- Huala 25/1 CA ALM Alien Mints
- Weeco 20/1 HK Hindu Kush
- Weeco 24/1 DPR Duke Purple Rain
- ZOIKS 26/1 SR Space Rider
- Weeco 22/1 BR Black Russian
- remexian 24/1 GRG Grape Galena
- Cannamedical CM 24/1 CRM Creamy Kees No.5
- HiDealz 27/1 MS LEM Lemonatti smalls
- Sinceritas Sativa Verum 24/1 Kush Mints
- madrecan 27/1 PIP Pineaple Purps
- Canopy Bakerstreet 22/1 Hindu Kush
- aleph Matterhorn 25/1 Banjo
- Luana 28/1 Pine Solpina Magic
- Canopy AKH 24/1 Afghan Kush
- IMC THC25 T03 GG4 Gorilla Glue
- Pedanios 29/1 SRD CA Sourdough
- Huala 25/1 UK CIN Cinderella Kush
Medizinisches Cannabis bei chronischen Schmerzen
Schmerzen haben eigentlich eine wichtige Schutzfunktion. Halten sie jedoch länger als drei Monate an oder treten immer wieder auf, sprechen Fachleute von chronischen Schmerzen. Für viele Betroffene bestimmen sie den Alltag, schränken die Beweglichkeit ein und wirken sich auf Schlaf, Beruf sowie das soziale Leben aus. Je nach Ursache kommen Medikamente, Physiotherapie, Bewegung oder psychologische Verfahren zum Einsatz. Nicht immer führen diese Maßnahmen jedoch zu einer ausreichenden Linderung.
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Was sind chronische Schmerzen?
Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn Beschwerden länger als drei Monate bestehen oder immer wiederkehren. Mit der Zeit können sie sich von ihrer ursprünglichen Ursache lösen und zu einem eigenständigen Krankheitsbild werden.
Die Auslöser sind vielfältig. Chronische Schmerzen können beispielsweise durch Erkrankungen des Bewegungsapparates, Nervenschädigungen, rheumatische Erkrankungen oder nach Verletzungen und Operationen entstehen. Auch die Schmerzintensität ist sehr unterschiedlich. Manche Menschen beschreiben ihre Beschwerden als dumpf oder ziehend, andere als brennend, stechend oder einschießend.
Chronische Schmerzen betreffen oft mehr als nur den betroffenen Körperbereich. Viele Menschen schlafen schlechter, fühlen sich schneller erschöpft oder ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück. Deshalb verfolgen moderne Schmerzkonzepte das Ziel, nicht nur die Schmerzen selbst, sondern auch die Lebensqualität zu verbessern.
Cannabis bei chronischen Schmerzen – aktueller Forschungsstand
Medizinisches Cannabis kann unter bestimmten Voraussetzungen als ergänzende Behandlungsoption erwogen werden, wenn etablierte Maßnahmen keine ausreichende Wirkung zeigen oder nicht gut vertragen werden.
Die wissenschaftliche Datenlage ist je nach Schmerzform unterschiedlich. Für neuropathische Schmerzen liegen derzeit die aussagekräftigsten Untersuchungen vor. Systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass cannabinoidhaltige Arzneimittel bei einem Teil der Betroffenen die Schmerzintensität verringern können. Für andere chronische Schmerzursachen sind die Ergebnisse weniger eindeutig.
Neben einer möglichen Schmerzlinderung berichten einzelne Studien auch über Verbesserungen des Schlafs oder der allgemeinen Lebensqualität. Diese Effekte treten jedoch nicht bei allen Patientinnen und Patienten gleichermaßen auf. Vor einer möglichen Behandlung werden deshalb die Ursache der Schmerzen, Begleiterkrankungen, bereits eingesetzte Therapien und mögliche Wechselwirkungen sorgfältig berücksichtigt. Ziel ist eine individuell abgestimmte Schmerztherapie, die den Alltag der Betroffenen möglichst spürbar erleichtert.
Nicht jede Erkrankung eignet sich für eine Behandlung mit medizinischem Cannabis. Bei Releaf wird individuell ärztlich geprüft, ob eine Verordnung in Deinem Fall möglich ist.























