- Weeco 27/1 KL King Louis Cali Sunset
- Weeco 24/1 DPR Duke Purple Rain
- ZOIKS 22/1 TG Tangrini
- Luana Electric 28/1 Bashengo
- Huala 22/1 CA GRF Grape Face
- Pedanios 28/1 CMK CA Chemango Kush
- Huala 27/1 UK CIN Cinderella Kush
- Amici 27/1 WC Wedding Cake
- Green Karat MG 29/1 Modified Gas
- Wellford Peak 30/1 CA T95 Tres Dawg x I-95
- Nimbus easy 20/1 Gelato
- Cannamedical Hybrid Forte 24/1 Garlic Truffle
- Demecan Core Saxonia 28:01 Wedding Cake x Jet Fuel Gelato
- Huala 25/1 UK CIN Cinderella Kush
- aleph amber 26/1 Mango Kush
- Green Karat PV Pavé S1
- Wellford Peak 33/1 CA PKM Pink Kush Mints
- ZOIKS 26/1 TG Tangrini
- 420 Compound 27/1 CA BER Berlin Berries
- Pedanios 25/1 FLH-CA Frozen Lemon Haze
- IMC OOG THC 25 Outdoor OG Kush
- Pedanios 31/1 CMK-CA Chemango Kush
- Demecan CRAFT Walkie Talkie 27:01 Sugar Cake
- 420 Compound 33/1 CA GAP Gastro Pop
Medizinisches Cannabis bei Appetitlosigkeit
Appetitlosigkeit kann im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen auftreten und den Körper auf Dauer stark belasten. Nimmt die Nahrungsaufnahme über längere Zeit ab, drohen Gewichtsverlust, Mangelernährung und ein Verlust an Muskelmasse. Das kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und den Krankheitsverlauf zusätzlich erschweren.
Je nach Ursache kommen unterschiedliche Behandlungsmaßnahmen infrage. Neben einer Ernährungsberatung, der Behandlung der Grunderkrankung und unterstützenden Medikamenten wird auch untersucht, ob medizinisches Cannabis den Appetit bei bestimmten Patientinnen und Patienten fördern kann. Die wissenschaftliche Datenlage fällt jedoch je nach Grunderkrankung unterschiedlich aus.
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Was ist Appetitlosigkeit?
Appetitlosigkeit beschreibt ein vermindertes Verlangen zu essen. Sie kann vorübergehend auftreten, etwa im Rahmen eines Infekts, aber auch über längere Zeit bestehen bleiben. Häufig ist sie keine eigenständige Erkrankung, sondern die Folge einer anderen gesundheitlichen Ursache.
Zu den möglichen Auslösern zählen unter anderem Krebserkrankungen, chronisch-entzündliche Erkrankungen, neurologische Erkrankungen, Infektionen oder bestimmte Medikamente. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen können mit einer verminderten Nahrungsaufnahme einhergehen.
Bleibt Appetitlosigkeit über einen längeren Zeitraum bestehen, kann sie zu einem deutlichen Gewichtsverlust sowie zu einer Unterversorgung mit Energie und Nährstoffen führen. Deshalb ist es wichtig, die Ursache frühzeitig abzuklären und gezielt zu behandeln.
Cannabis bei Appetitlosigkeit – aktueller Forschungsstand
Cannabinoide beeinflussen das körpereigene Endocannabinoid-System, das unter anderem an der Regulation von Hunger und Sättigung beteiligt ist. Aus diesem Grund wird seit vielen Jahren untersucht, ob medizinisches Cannabis bei krankheitsbedingter Appetitlosigkeit eingesetzt werden kann.
Die Studienlage unterscheidet sich jedoch je nach Grunderkrankung. Hinweise auf eine mögliche Verbesserung des Appetits gibt es vor allem bei bestimmten Patientengruppen, beispielsweise im Zusammenhang mit Tumorerkrankungen oder HIV/AIDS. Ob sich daraus auch ein langfristiger Nutzen hinsichtlich Körpergewicht, Ernährungszustand oder Lebensqualität ergibt, konnte bislang nicht eindeutig belegt werden.
Ob cannabinoidhaltige Arzneimittel im Einzelfall als ergänzende Behandlungsoption infrage kommen, hängt unter anderem von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Ernährungszustand, bereits eingesetzten Therapien und möglichen Begleiterkrankungen ab. Ziel einer Behandlung ist gegebenenfalls, die Nahrungsaufnahme zu unterstützen und die krankheitsbedingte Belastung zu verringern. Eine Therapie sollte stets ärztlich begleitet und regelmäßig überprüft werden.
Wenn Du wissen möchtest, ob medizinisches Cannabis für Dich infrage kommt, kannst Du Deine Beschwerden bei Releaf ärztlich beurteilen lassen. Ob eine Behandlung möglich ist, wird individuell entschieden.























