- Tikun OZ 22/1 OZ
- Remexian 24/1 CIV MYD Moby Dick
- Huala 30/1 CA DBC Durban Cherry
- Weeco 24/1 DPR Duke Purple Rain
- Nice 28/1 WPG Wedding Pie Gelato
- Demecan CRAFT FCF 28:01 First Class Funk
- Cannamedical Indica classic ZAF Black Cherry Punch
- enua 30/1 JGF Jungle Fumes
- avaay 28/1 AHC Amnesia Haze Cake
- Pedanios 22/1 Ghost Train Haze
- Pedanios 25/1 FLH-CA Frozen Lemon Haze
- 420 Evolution 27/1 CA ICC Ice Cream Cake Kush Mints
- Nimbus Easy 26/1 Appalachian Trail
- Cannamedical Indica forte ZAF Black Cherry Punch
- avaay 32/1 AHC Amnesia Haze Cake
- Tannenbusch 31/1 TF Tubitti Frubitti
- Demecan CRAFT Pineapple Bang 30:01
- Amici 30/1 UL Ultra Limelight
- Cannamedical Hybrid Forte DK 24/1 Ghost Train Haze
- Enua 22-1 BCP CA
- Cannamedical Indica Forte BC Tangerine Boost
- 420 Evolution 30/1 CA ICC Ice Cream Cake
- Nimbus easy 26/1 French Cookies
- remexian 30/1 JOI OKC Orange Kush Cake
Medizinisches Cannabis bei ADHS
Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) entsteht meist im Kinder- und Jugendalter, begleitet viele Menschen jedoch bis ins Erwachsenenalter. Schwierigkeiten mit der Konzentration, impulsives Verhalten und eine ausgeprägte innere Unruhe können dann Beruf, Beziehungen und alltägliche Aufgaben belasten. Eine Hilfe können Medikamente und psychotherapeutische Verfahren darstellen. Nicht jeder profitiert aber in gleichem Maße. Mitunter bleibt die gewünschte Wirkung aus oder Nebenwirkungen erschweren eine längerfristige Behandlung.
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Was ist ADHS?
ADHS ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die meist bereits in der Kindheit beginnt. Die Symptome können sich im Laufe des Lebens verändern. Sie verschwinden jedoch nicht bei allen Betroffenen vollständig. Viele Menschen haben auch im Erwachsenenalter Schwierigkeiten, ihre Aufmerksamkeit gezielt zu steuern oder Impulse zu kontrollieren. Hinzu kommt häufig eine innere Unruhe, die den Alltag zusätzlich belasten kann.
Wie stark sich ADHS bemerkbar macht, ist individuell verschieden. Manche Betroffene verlieren schnell den Fokus oder tun sich schwer damit, Aufgaben zu organisieren und zu Ende zu bringen. Andere erleben vor allem impulsives Verhalten oder fühlen sich dauerhaft angespannt. Nicht selten treten außerdem Begleiterkrankungen wie Angststörungen, Depressionen oder Schlafstörungen auf.
Die Behandlung orientiert sich an den persönlichen Beschwerden und dem individuellen Unterstützungsbedarf. Mögliche Therapiebausteine sind beispielsweise Psychoedukation, psychotherapeutische und verhaltenstherapeutische Maßnahmen sowie Medikamente wie Methylphenidat oder Lisdexamfetamin.
Cannabis bei ADHS – aktueller Forschungsstand
Die Forschung zu medizinischem Cannabis bei ADHS steckt noch vergleichsweise am Anfang. Zwar gibt es erste Hinweise darauf, dass einzelne Beschwerden wie innere Unruhe oder Schlafprobleme beeinflusst werden könnten. Gleichzeitig ist die Zahl der verfügbaren Studien gering, und ihre Ergebnisse unterscheiden sich zum Teil deutlich. Ob medizinisches Cannabis bei ADHS einen echten therapeutischen Nutzen bietet, muss deshalb noch weiter untersucht werden.
Zu beachten ist, dass Menschen mit ADHS öfter als die Allgemeinbevölkerung eine Substanzkonsumstörung entwickeln. So wird vor einer möglichen Cannabis-Therapie sorgfältig geprüft, ob Risikofaktoren vorliegen. Sollte in besonderen Einzelfällen dennoch eine Behandlung erwogen werden, erfolgt diese nur nach sorgfältiger ärztlicher Abwägung und unter regelmäßiger Kontrolle des Therapieverlaufs.
Du möchtest wissen, ob medizinisches Cannabis für Dich eine Option sein kann? Bei Releaf kannst Du Deine Beschwerden ärztlich prüfen lassen. Ob eine Behandlung möglich ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt nach einer individuellen medizinischen Beurteilung.























