

Demecan PS Strong Drop


GrowMotion TJ27 ist eine unbestrahlte, Indica-dominante Hybrid-Sorte, die von GrowMotion in der Schweiz unter Indoor-Bedingungen kultiviert wird. Das Unternehmen AlephSana importiert die medizinische Sorte und vertreibt sie in Deutschland. Der Kultivar ist Tricho Jordan, eine Kreuzung von Chimera #2 und Chimera #3. Dabei weisen die Blüten einen THC-Gehalt von rund 27 % sowie einen CBD-Gehalt von etwa 1 % auf.
| Quelle: | |
| Sorte: | Flower |
| Produzent: | GrowMotion |
| Gekauft von: | Grafenberger Apotheke |
Akzeptierte Zahlungsmethoden
Was sind Terpene? Terpene sind natürliche Komponenten, welche sich im Inneren der Cannabisblüte befinden und somit für das einzigartige Aroma, den Geschmack und die Wirkung zuständig sind.
Be
Beta-Myrcen
Be
Beta-Pinen
Be
Beta-Caryophyllen
Al
Alpha-Humulen
Das Schweizer Unternehmen GrowMotion hat sich auf die Kultivierung von Medizinalcannabis unter kontrollierten Indoor-Bedingungen spezialisiert. Dabei setzt das Unternehmen auf moderne Anbaumethoden, eine sorgfältige Genetikauswahl sowie eine gleichbleibende Produktqualität. Hingegen ist das in Berlin ansässige Unternehmen AlephSana als Importeur und Vertriebspartner für den deutschen Markt tätig und arbeitet hierfür mit internationalen Produzenten zusammen. Zum Sortiment gehören verschiedene Cannabiskultivare aus zahlreichen Anbauprojekten in Europa und darüber hinaus.
Eltern
Eltern
Kind
Kind
Der Kultivar Tricho Jordan ist eine moderne Hybrid-Genetik des bekannten US-amerikanischen Breeders Beleaf Cannabis. Veröffentlicht wurde die Sorte Anfang der 2020er-Jahre. Sie ist eine Kreuzung von Chimera #2 und Chimera #3 und gilt als Weiterentwicklung der Chimera-Linie, die für ihre ausgeprägte Harzproduktion bekannt ist. Chimera #2 und Chimera #3 sind zwei Phänotypen der ursprünglichen Sorte Chimera, die ebenfalls von Beleaf Cannabis entwickelt wurde. Dabei entstand die Chimera-Genetik aus der Kreuzung von The Creature und White Truffle und wurde ab etwa 2021 in der nordamerikanischen Cannabis-Szene bekannt. Aus den verschiedenen Phänotypen gingen später eigenständige Linien wie Chimera #2 und Chimera #3 hervor, die wiederum als Grundlage für neue Züchtungen genutzt wurden.