- Huala 22/1 CA GRF Grape Face
- Pedanios 28/1 CMK CA Chemango Kush
- Cannamedical CM 24/1 BRY Strawberry OG
- Tilray THC 15 Spotlight Porto Blueberry
- enua 30/1 SLC CA Slurricane
- aleph amber 26/1 Mango Kush
- 420 Natural 20/1 CA GG4 Gorilla Glue 4
- IMC OOG THC 25 Outdoor OG Kush
- Greyscales AM 21/1 Animal Mints
- Pedanios 31/1 CMK-CA Chemango Kush
- Demecan CRAFT Walkie Talkie 27:01 Sugar Cake
- 420 Compound 33/1 CA GAP Gastro Pop
- 420 Compound 30/1 CA GAP Gastro Pop
- avaay 27/1 DID Do-Si-Dos
- Cannamedical Indica classic ZAF Black Cherry Punch
- Enua 22-1 BCP CA
- Cannamedical CM 28/1 OG Kush
- 420 Natural 25/1 CA GG4 Gorilla Glue 4
- IMC THC25 T03 GG4 Gorilla Glue
- Materia 8BK 30/1 8 Ball Kush
- NICE 26/1 VC Vanilla Cake
- Tilray Hybrid THC Strong Gorilla Glue
Gesteigerter Appetit als mögliche Wirkung von Medizinalcannabis
Ein stärkeres Hungergefühl kann nach der Anwendung von Cannabis auftreten. Diesen Effekt verspüren aber nicht alle gleichermaßen. Während einige Patientinnen und Patienten über mehr Appetit berichten, bemerken andere kaum Veränderungen. Wie der Körper reagiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem das eingesetzte Cannabis-Arzneimittel, die Dosierung und die individuelle Stoffwechselsituation. Das Gefühl, hungrig zu sein, kann daher eine mögliche Begleiterscheinung der Behandlung sein, ist jedoch nicht das eigentliche Therapieziel.
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Wann kann medizinisches Cannabis das Hungergefühl verstärken?
Der Zusammenhang zwischen Cannabis und Appetit wird seit vielen Jahren erforscht. Vor allem THC beeinflusst das körpereigene Endocannabinoid-System, das unter anderem an der Steuerung von Hunger und Sättigung beteiligt ist. Dadurch verspüren manche Menschen nach der Einnahme mehr ein hungriges Gefühl oder essen wieder mit größerem Genuss. Wie deutlich dieser Effekt ausfällt, unterscheidet sich jedoch von Person zu Person.
Nicht nur das Arzneimittel selbst beeinflusst das Essverhalten. Auch die Dosierung, der Einnahmezeitpunkt und die individuelle Reaktion des Körpers können eine Rolle spielen. Hinzu kommt, dass viele Erkrankungen den Appetit unmittelbar beeinträchtigen. Lassen Beschwerden wie Übelkeit oder Schmerzen im Verlauf der Behandlung nach, fällt es vielen Betroffenen wieder leichter, ausreichend zu essen. Ein veränderter Appetit muss daher nicht ausschließlich auf das Cannabis-Arzneimittel zurückzuführen sein.
Bei welchen Erkrankungen kann ein gesteigerter Appetit von Bedeutung sein?
Ein nachlassender Appetit kann dazu führen, dass Betroffene ungewollt Gewicht verlieren oder ihren Nährstoffbedarf nicht mehr ausreichend decken. Das kommt unter anderem bei bestimmten Tumorerkrankungen, HIV/AIDS oder anderen Erkrankungen vor, die mit Appetitverlust und Gewichtsabnahme verbunden sein können. In solchen Situationen kann es ein wichtiges Behandlungsziel sein, die Nahrungsaufnahme zu verbessern.
Medizinisches Cannabis wird jedoch nicht eingesetzt, um gezielt Hunger auszulösen. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Behandlung der jeweiligen Grunderkrankung oder einzelner belastender Begleitsymptome. Ein gesteigerter Appetit kann dabei als möglicher Begleiteffekt auftreten und für manche Betroffene hilfreich sein. Ob cannabinoidhaltige Arzneimittel im Einzelfall infrage kommen, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt nach einer individuellen medizinischen Beurteilung.





















